EX - PAN - VISION

DIE KUNST ALLES SEIN ZU LASSEN
SABISCHE SYMBOLE
SYMBOLSPRACHE
ASTRO-SCHAU
EX-PAN-SION
TRÄUME
VISION
MUSIK
TAO
OM

kunst(at)sundra.eu





Samstag, 18. Februar 2012

Der Traum vom eBook

Am Morgen des Wassermann-Neumonds am 23.1.2012 träumte ich, dass ich ein Buch über „Stern- und Traum-Kulinarisches“ schreiben sollte – ein Kindle eBook. Es sei jetzt Zeit, mit dem Schreiben auch Geld zu verdienen (ich solle etwas schreiben, für das ich auch bezahlt werde).

Na ja, geplant ist das Traumbuch schon seit über 10 Jahren, die Traumdatei mit den Traumsymbolen und Kommentaren dazu ist prall gefüllt. Es gibt auch schon mehrere fertige Kapitel, doch gedrängt hat es nie trotz mehrmaliger Zaunpfahlwinke im Traum. Diesmal ist es anders. Die Sonne-Mond-Konjunktion des Neumonds befindet sich an diesem Morgen auf 3° im Wassermann in meinem 9. Haus und damit in exakter Opposition zu meinem Radix-Saturn 3° im Löwen im 3. Haus (Lernen, Schreiben und Lehren als innerer Auftrag oder Bestimmung). Der Aszendent des Neumond-Horoskops für meinen Wohnort liegt 9° im Wassermann und damit exakt auf meiner Radix-Venus im Wassermann in Konjunktion zum Radix-MC. Diesmal bin ich inspiriert – und lege SOFORT los. Bis jetzt fließt es gut – fast wie von selbst.

Der Grad meines Radix-Saturn ist 3° Löwe.  
Das Sabische Symbol für diesen Tierkreisgrad ist:

„Eine Frau mittleren Alters, das lange Haar fließt über ihre Schultern und ein jugendliches, trägerloses Kleid.“

In den ersten Tierkreisgraden von LÖWE ist der Mensch auf dem Weg zu sich selbst, zu einem individualisierten Bewusstsein, und hat sich damit aus der Masse des kollektiven Bewusstseins „herauszuheben“. Das Bewusstsein weigert sich, die Vorstellungen der Gesellschaft vom Alter anzunehmen. Auch das biologische Alter wird nicht als bindend betrachtet. Saturn fordert hier so eine Art Quintessenz von Leben und Bewusstsein, das alchemistische „Große Werk“, eine Veredelung und Erneuerung des Wesens ähnlich dem „Stein der Weisen“.

Mit einem Saturn im 3. Haus (aus dem 8. und 9. Haus kommend) muss ich sehr tief graben, um die Werte zu finden, die meinem Leben eine dauernde, innere Festigkeit und eine kristallklare Struktur geben. Lange Phasen der Einsamkeit, des inneren Kampfes und Ringens waren und sind notwendig. Alle Erfahrungen, alle Kämpfe und alle Lösungen sind seit Jahrzehnten aufgeschrieben und gesammelt und von verschiedenen Seiten und Systemen her beleuchtet worden. Meine Erfahrungen liegen vor in Form von Träumen und Traumdeutungen, in Form von Horoskopen und Deutungen und in der Form meines Lebens. Meine Träume sind Zeugnisse einer inneren fließenden Struktur und einer ewigen Wandlung. Niemand springt zweimal in denselben Fluss!

Durch den Wassermann-Neumond (23.1.12) in der exakten Gegenüberstellung erhalte ich nun die Chance, mein „Lebensbündel“ zu öffnen, den gesammelten Erfahrungs- und Erkenntnisschatz (den Hort, das Gehortete) in eine Buchform zu bringen (Saturn) und anderen Suchenden auf dem Weg anzubieten. Die Zeit ist reif.

Das Sabische Symbol von 3° Wassermann:

„Ein Deserteur der Marine“
Die Selbstverwirklichung des Einzelnen durch die entschiedene Ablehnung eines kollektiven Status, der unerträglich geworden ist.

Da ich bisher nur meiner eigenen Bestimmung gefolgt und meinem Weg treu geblieben bin, die erarbeiteten Werte und inneren Güter weder verraten noch verkauft habe, kann ich das Bild voll und ganz bestätigen. Selbstverwirklichung und die Ausbildung des Selbst sind nur möglich, wenn der Einzelne „desertiert“ und den Gehorsam verweigert, wenn er sich nicht vor den Karren der kollektiven Werte der Gesellschaft spannen lässt. Nur dadurch, dass er sich weigert, die kulturellen Ideale und Muster der Gesellschaft anzunehmen und zu allem ja und Amen zu sagen, individualisiert er sich und sein Bewusstsein. Der Status des Ausgestoßenen und Desozialisierten ist das Zeichen seiner Freiheit, seiner kosmischen Zugehörigkeit.
Er befindet sich nicht in Kriegsabsichten auf dem Meer des Unbewussten, entzieht sich auch dem Auftrag, das Meer auszubeuten und zu verunreinigen, um die Machtansprüche oder Ängste einer Nation abzusichern. Er ist frei und nur seinem eigenen Dharma, dem inneren Gesetz gegenüber verpflichtet.

Vielleicht ist der ungewöhnliche Weg des eBooks für mich eine Möglichkeit der erfolgreichen Buchveröffentlichung. Vor 25 Jahren habe ich versucht, ein Buch zu veröffentlichen und habe ganze drei Jahre mit Bittgängen bei den Verlagen verbracht. Der innere Traumgestalter weist mich nun direkt auf die Kindle eBooks hin. Diese Art der Veröffentlichung kostet mich zuerst einmal nichts, und ich kann prüfen, welche Resonanz das Buch hat.

Ich habe inzwischen selbst die Vorzüge eines eBooks für die Traumarbeit erfahren und prüfen können und werde demnächst mehr dazu schreiben.


Sonntag, 22. Januar 2012

Traumsymbole und Traumdeutungen


In meinem neuen Artikel über Traumdeutung werden die vier großen Elemente als Traumsymbole der Energie beschrieben, die für unser äußeres und inneres Leben von elementarer Bedeutung sind. Eine Fragen-Liste zum jeweiligen Element dient Ihnen als Hilfestellung bei der Deutung. Feuer und Luft, Wasser und Erde sind die Grundbausteine der materiellen Schöpfung. Als Symbole transportieren sie archetypische Seeleninhalte und Erfahrungen aller Menschen, die im Unbewussten gespeichert sind. Alle Lebensformen und die Natur selbst sind aus diesen energetischen Elementen erschaffen, die sich gegenseitig ergänzen und harmonisch zusammenwirken.

o    Feuer – individuale Energie der Lebenskraft
o    Luft – kollektive Energie der Gedanken
o    Wasser - fließende Energie der Gefühle
o    Erde – wirksame Energie des Handelns

Der Traum teilt uns in Symbolsprache mit, welche Elemente gerade unsere besondere Aufmerksamkeit erfordern. Die folgende Ausarbeitung zu den vier Elementen kann Ihnen eine Hilfe beim Deuten Ihrer Feuer-Luft-Wasser-Erde – Träume sein.
   
   Lesen Sie den vollständigen Text in meinem Pagewizz-Artikel.

Montag, 14. November 2011

Mit Farben leben, zaubern und wohnen




Diese vier fröhlich lachenden Herbstgesichter fand ich bei der digitalen Spiegelung meiner Aufnahmen von herbstlich goldenen Blättern. Jeder kann ihre Botschaft verstehen und mit dem Herzen aufnehmen, denn wir alle sind Kinder der Sonne und tragen das Licht in unseren Zellen. 

 
Mit Farbe können wir unsere Wohn- und Lebensräume bewusst gestalten, gezielt verändern, um bestimmte, beabsichtigte Gefühle zu erzeugen und andere, ungewollte Stimmungen zu vermeiden - je nach der Funktion des Raums. Wir alle reagieren unbewusst und automatisch auf Farbe und sollten uns diese Gesetzmäßigkeit für unsere Gesundheit zunutze machen – vor allem in den Räumen, in denen wir uns täglich aufhalten müssen, den Wohn-, Arbeits- und Ruheräumen.


Hier geht’s zu meiner Autorenseite von pagewizz  
mit Artikeln 
- mit Tipps über die bewusste Gestaltung vonRäumen 
- und die Auswirkung von Farbe auf die Gesundheit und den Heilprozess  


Wer sich für die Heilspuren-Bilder interessiert, kann sie im Heilspuren-Shop als Poster, Leinwanddruck oder Bild bestellen und damit auch das Projekt „Heilspuren – Gesund mit Kunst“ unter www.heilspuren.de unterstützen.  

Für Privaträume wie für Geschäftsräume, Praxen und Kliniken bieten wir Farbberatung und Farbkonzepte an, basierend auf der psychologischen Wirkung von Farbe auf den Menschen. 

Gerade zu dieser Jahreszeit, wo sich die Farbe fast ganz aus der Natur zurückgezogen hat bis auf die roten Beeren und immergrünen Bäume, brauchen wir das Licht umso mehr und sind neben dem täglichen Spaziergang an der Luft und im Licht auf aufhellende Farben in unseren Räumen angewiesen.
Es braucht Mut zur Farbe und zum Farbe bekennen! Doch nur der, dessen innere Farbschwingung auch mit seiner zum Ausdruck gebrachten Farbe übereinstimmt, kann von anderen in seiner Eigenart erkannt, gefunden und angesprochen werden. 


Aquarell "Ewiges Leben" (C) Sundra Kanigowski







Samstag, 13. August 2011

Lapis - der Stein der Weisen

lapis - der Stein (Aquarell)

Der steinerne Kubus ist ein Symbol der Beständigkeit und Ausgeglichenheit. Für den Alchemisten ist der Stein ein Symbol der Mutter Erde und der Verwandlung. In der spitz zulaufenden Form symbolisiert er die allumfassende Sublimierung der Materie, der prima materia in der Alchemie. Stoff und Geist sind lediglich zwei Pole einer Wirklichkeit. 
Das Bild zeigt die mögliche Verwandlung zum Stein der Weisen, dem Stein der Vollendung, dem Weg vom unbehauenen Stein zum behauenen Stein (vom Geist veredelten Stoff).
Sonne & Mond, Vollendung im reinen Spiegel, auf smaragdgrünem Grund. Grün als Farbe des Merkur (Toth-Hermes) analog zum lichtdurchlässigen Smaragd, der die Geheimnisse der Natur, das Erwachen des Lebens und die Auferstehung symbolisiert. Auf der Oberfläche des Steins erscheint die Bewegung des Lebensrhythmus in der Form eines Rhombus bzw. als zwei aneinander gefügte XX, dem Kosmoszeichen und der Zahl des Großen Werkes. Der Rhombus, ein Symbol edelsten Sehnens, findet sich auch im Magierstab wieder.
Merkur- oder Äskulapstab (rechts) und Magierstab (links) in vollendeter Ausgewogenheit führen zu Meisterschaft und Einweihung. Über allem der Regenbogen als Symbol der Ganzheit und Verbindung der Gegensätze.

Donnerstag, 11. August 2011

Sona Jobarteh - Jarabi


einfach leicht und schöööön!

Donnerstag, 21. Juli 2011

lebe - und du weisst

lebe - und du weisst


 vernetzt verdreht verwickelt
im labyrinth sozialer netzwerke  

stop  
am roten faden hangelnd fühle ich mich
einwärts
in den lebensmittelpunkt  

stop
angekommen
   stop  
treffe auf leben
stop


Donnerstag, 7. Juli 2011

Edelsteine

Meine Edelsteinbilder
(Öl auf Papier)

 
Der Chalzedon (Steinbock-Energie)

Im Chalzedon ist das auf und ab flutende Pflanzenleben der lemurischen Epoche der Erdentwicklung Mineral geworden, das einst als ätherische Kieselsubstanz von der Sonne her in die Eiweißatmosphäre der Erde hereinkam. Der Chalzedon repräsentiert in höchstem Maße strukturell und auch substanziell den Mutterzustand der pflanzenmineralischen Vorwelt.

Das Himmelblau des Chalzedons ist überirdisch, von Licht getragen. Die seelische Entwicklung geht von der Überwindung des Dunklen zum Hellen hin, aus dem Vergangenen in das Zukünftige hinein, bei dauernder Durchlichtung. Der wahre Mut, der beim dunklen Blau (z.B. dem Saphir) durch Zurückhaltung, Schweigen und Stille entsteht, erstarkt mit der Durchlichtung zum hellen Blau, wird frei und verströmt nach außen, ist ganz da.

Im Chalzedon verborgen liegt der Mut, Neues zu wagen, das es noch nicht gibt, über den eigenen Schatten zu springen, etwas Unbekanntes zu entdecken, zu ergreifen und zu bearbeiten. So wird das Vergangene tragfähig für die Zukunft. Von den 12 Edelsteinen des „Himmlischen Jerusalem“ verkörpert der Chalzedon die zukünftige Steinbock-Energie.



   
Der Chrysolith (Jungfrau-Energie)

Dieser goldgelbe Stein (gr. chrysos und lithos), ein magnesiumreicher Olivin, gehört wie alle Grünsteine und Edelsteinmineralien (Nephrit, Jade, Vesuvian und auch der Diamant) dem früheren Sonnenzustand der Erde an. In ihm ist der pflanzliche Lebensprozess mineralisiert, als Sonne und Erde noch in einer Einheit verbunden waren und die Mineralpflanzen das Ergebnis der inneren Sonneneinwirkung waren.

Eine Kombination von pflanzlichem, irdischem Grün mit dem Goldton der Sonne verspricht eine angenehme Wechselbeziehung von Aktivität und Zurückhaltung, so wie es an der Beziehung zwischen Erde und Sonne zu beobachten ist. Durch ihre jährliche Eigendrehung zeigt sich die Erde der Sonne, stellt ihr Eigenleben der Sonne zur Verfügung, zieht sich auch wieder von ihr zurück. Ebenso verhält sich die Sonne. Ähnliches vollbringt das menschliche Auge: Es kann sich im Hinblicken nach Außen verströmen und ebenso die Lider senken und alles Ichhafte zurücknehmen. Im Chrysolith zeigt sich die Seelentugend echter Höflichkeit, z.B. den eigenen Willen dahingehend einzusetzen, einem anderen (und dessen Willen) den Vortritt zu lassen, zuvorkommend zu sein.

Im Chrysolith zeigt sich die geläuterte irdische Jungfrau-Energie: ins Wesen eingegangene Höflichkeit oder Zuvorkommendheit als Herzenstakt. Hat die Menschheit / der Mensch dieses Seelenstadium erreicht, wird es zwischen Wesen und Welten keinen Unterschied mehr geben, das eine trägt das andere.

Das Auge ist der Leuchter deines Leibes. Ist nun dein Auge gleichmäßig klar, so wird dein ganzer Leib durchlichtet sein. Ist aber dein Auge trübe, so wird dein ganzer Leib finster sein.
(Matth. 6, Vers 22-23)


 Der Granat

Auch der der Granat (von lat. granum, Korn) entstammt der Sonnenstufe der Erde. Die Alten nannten in Karfunkelstein. Als Farbe ist er das Liebe tragende Herzblut, also geläutertes und leidenschaftsloses menschliches Blut. Blut ist der Erzeuger, Vermittler und Vernichter seiner selbst. Als Träger des Lebens erzeugt das Blut Wärme, vermittelt zwischen Körper und Seele, gilt als Karmaempfänger und Vermittler zwischen Atem und Sinneswahrnehmungen. Das Blut ist in der Lage, sich im menschlichen Organismus in einer feinen Weise zu vergeistigen („Blut ist ein ganz besonderer Saft“). Blut ist Materie und Geist in einem.

Bei Angst hört das lebendige Pulsieren und Strömen des Blutes auf, es „stockt“ oder „gefriert einem das Blut in den Adern“. Angst – als Nichtübereinstimmung des Menschen mit sich selbst, als Verlust der eigenen Geistigkeit – ist die größte Blutkrankheit. Die typische Struktur der Granatkristalle ist die eines Dodekaeders (Zwölfflächners). Der Pentagondodekaeder ist der fünfte Platonische Körper in der ausgewogenen Mittelposition und steht für den universellen Geist, für ätherische, geistige Energie, für das Eine göttliche Atom und das Lichtgitternetz, das unsere Erde umspannt.

Wendet sich der Menschengeist freiwillig dem Weltengeist zu (in Denken und Wollen), wird ihm die Entängstigung seines Blutes zuteil. Denn wo Liebe ist, kann keine Angst sein. In der geistigen Zukunft kennt der Mensch keine Angst mehr und trägt in sich den Mut, aus reiner Geisteskraft aufzuleuchten.





 Sarder, aufgeschnitten (Waage-Energie)

Der Sarder (persich serd, gelbrot) gehört zu den Achaten und Chalzedonarten, bei denen die verschiedenen Arten von Kieselsäure in wechselnden Schichten und Lagen angeordnet sind, die sich auch farblich voneinander unterscheiden. Manchmal werden die Achate „Mütter des Bergkristalls“ genannt, da ihnen oft die größten und schönsten Bergkristalle oder Amethyste aufsitzen. Die rötliche Schicht zeigt seine Verwandtschaft mit dem Karneol, die weißliche Nachbarschicht gehört zum Chalzedon-Bereich.

Die Sarder-Karneol-Bildung soll in der alten Phase der Pflanzentiere und Mineralpflanzen entstanden sein, woraus sich später das Mineralreich, die Pflanzenwelt und das Tierreich mit niederen Arten entwickelt haben soll. Entsprechend dazu hat sich beim Menschen der Haut- bzw. Tastsinn ausgebildet. Als Seelenkraft entspricht diese Mineralstufe einer ruhigen Gelassenheit, einer vollkommenen Übereinstimmung der Seele mit ihrem eigenen Sein und Wesen und ihrem Dasein in der Welt.

Die früheren Gemmenschneider haben die Zweifarbigkeit von Rotbraun und Weiß des Sarders benutzt, um das Bild oder Porträt eines Menschen in der rötlichen Farbe vor dem weißen Chalzedon-Hintergrund anzufertigen, um so die Harmonie des inneren Wesens mit der äußeren Gestalt zu zeigen.  In dieser Farbschwingung von Rot und Weiß schwingt auch die Harmonie von Körper-Seele-Geist, die sich gegenseitig durchdringen. Das Geistige (Weiß) wird beseelt (Rot), das Seelische (Rot) durchgeistigt (Weiß) – im Körper, die volle Übereinstimmung mit sich selbst, das heißt, die Bejahung des eigenen wie des fremden Wesens.

Quellenmaterial:
Friedrich Benesch "Apokalypse, Die Verwandlung der Erde -
Eine okkulte Mineralogie", Urachhaus 1981