EX - PAN - VISION

DIE KUNST ALLES SEIN ZU LASSEN
SABISCHE SYMBOLE
SYMBOLSPRACHE
ASTRO-ORAKEL
ASTRO-SCHAU
EX-PAN-SION
TRÄUME
VISION
MUSIK
TAO
OM

kunst(ett)sundra.eu

Posts mit dem Label Mondknoten Schütze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mondknoten Schütze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 20. September 2015

Sundras "Reise nach innen"


Heute möchte ich an dieser Stelle eine Verbindung zur Künstlerin Sundra herstellen und einen Einblick in ihr kreatives Schaffen geben.

Auf Sundras Webseite Kulturserver-NRW habe ich eine kleine "Reise nach innen" zusammengestellt.

Bilder und Zeichnungen finden sich auch in der Galerie der Webseite "Lebensspuren" .

Im Artikel "Experiment Malen" stellt sie drei Bilder vor und erzählt, wie das Malen begonnen hat.

Ich wünsche euch eine faszinierende Reise in Sundras innere Bilderwelt.




   eure Sundra


Dienstag, 15. Februar 2011

Mondknoten - Zeichenwechsel in Schütze

Das vergangene Mondknoten-Thema
Mondknoten-Themen und Aufgaben von Juli 2009 – März 2011
Nordknoten Steinbock – Südknoten Krebs


Es geht auf dieser Achse um die Aufarbeitung und Lösung von Abhängigkeitsbeziehungen und Machtstrukturen (Balance finden zwischen zu viel und zu wenig Schutz), von Unsicherheiten und Ängsten - persönlich wie auch gesellschaftlich / staatlich. Kindliche Forderungen oder Ansprüche auf Schutz und Versorgung sollten losgelassen werden, Verantwortung für den eigenen Weg, die eigenen Angelegenheiten bewusst übernommen werden, Selbstachtung und Würde zurück erobert werden. Reifen und erwachsen werden, bei gleichzeitigem Respekt und Mitgefühl für andere Lebewesen und Lebensweisen. Balance finden zwischen Gefühl und Verantwortung, persönlichen Bedürfnissen und der Übernahme eines Amtes in der Gesellschaft.

Mondknoten-Themen und Aufgaben von Febr./März 2011 – Aug./Sept. 2012
Nordknoten Schütze – Südknoten Zwillinge


Bewegung und Veränderung kommen für jede Beziehung, für jedes Land. Einzelne wie auch ganze Völker und Volksgruppen bewegen sich, suchen und streben nach einer besseren Welt, nach Sinn und Bedeutung ihres Daseins, nach Gerechtigkeit und Wahrheit. Ein Bedürfnis nach großer Bewegungsfreiheit (physisch und mental) macht sich sprichwörtlich breit, ein Drang nach dem Überwinden von Grenzen und Schwellen: Das Neumond-Symbol „Zug fährt in einen Tunnel“ prägt den Zeitpunkt dieses Zeichenwechsels.

Es wird zu eng und klein in den bestehenden inneren und äußeren Zuständen. Mensch und Bewusstsein wollen sich ausdehnen, über bisherige Grenzen hinaus. Bisher verdrängte, verschwundene oder unbewusste Teile (Wahrheiten, Wirklichkeiten, Tatsachen, Dinge und Menschen) drängen ans Licht und wollen ins Ganze integriert sein. Die Wahrheit will ans Licht kommen, die subjektive wie die objektive. Die eigenen Überzeugungen dürfen angeschaut und erkannt werden. Woran glaube ich wirklich? Und wohin hat dieser Glaube mich geführt? Der Einzelne wie die Menschheit kann durch eine tiefe Glaubens- und Sinnkrise gehen. Zerstreuung und Ablenkung durch den ganzen Medienrummel helfen hier nicht weiter. Tiefgang, ständiges Weiterstreben und Weiterbilden (statt der Ein-bildung, schon alles erreicht zu haben), sich wieder begeistert und neu auf das Leben einlassen, einen neuen anderen Standpunkt beziehen und Farbe bekennen… das alles bringt wirklichen Fortschritt über die eigene Lebenserfahrung.

Jetzt dürfen Idealisten und Visionäre zu Handelnden werden! Mit Theorien, Konzepten, Versprechen und Lippenbekenntnissen zu den Themen Gerechtigkeit, Moral, Religion gibt sich niemand mehr zufrieden. Reines Kopfwissen und oberflächliches Beurteilungen einer Situation führen nur in noch mehr Verstrickungen, in endlose Diskussionen und sophistische Wortklaubereien. Wissen verpflichtet zum Handeln, und erst die eigenen Lebenserfahrungen führen zu einer größeren Sichtweise und einer Herzensweisheit, zu Toleranz und einem Gefühl tief empfundener Verbundenheit.

Ist der Zwillings-Südknoten – Jedermanns niederer Geist - allzeit bereit, sein Fähnchen nach dem Wind zu hängen, seine Meinung ständig zu wechseln, sich endlos zu rechtfertigen und die Wahrheit so clever hinzubiegen, dass er auf jeden Fall seine Schäfchen ins Trockene bringt, greift der Schütze-Nordknoten – Jedermanns höherer Geist – wie Nikolaus in seinen großen Sack und verteilt seine Gaben an Jedermann, denn ein großes Herz und eine weise gerechte Schau haben Verständnis für jeden und jedes, ist stets zur Versöhnung bereit.

Innenwelt und Außenwelt, niedere und höhere Sichtweise, Unten und Oben, sind ein Ganzes, wollen als solches erkannt und in ihrer Wechselwirkung ausbalanciert werden. Einzelfaktoren - auch der einzelne Mensch und unser Planet Erde – dürfen nicht mehr isoliert und ausschließlich intellektuell-wissenschaftlich betrachtet werden sondern in ihrem Sinnzusammenhang, ihrer Bedeutung in einem größeren Ganzen. Spezialistentum in den vielen Sparten und Wissenschaften (z.B. Medizin, Bildung, Technik...), das isolierte Betrachten und Bewerten von Einzelphänomenen und Symptomen bringt der Menschheit keinen kulturellen und ethischen Fortschritt – eher Niedergang, Dekadenz, Verwirrung, Zersplitterung. Die Lösung aller gegenwärtigen Probleme liegt im ganzheitliches Denken und Betrachten – und das nachhaltig! Dazu gehört auch die Ausbildung einer neuen Wahrnehmung, eines neuen Herzensdenkens, der Intuition. Denn der Mensch ist sowohl Teil eines größeren Ganzen als auch selbst ein Ganzes, ein Mikrokosmos, eine Einheit von Materie-Geist.


Eine neue Betrachtung des Selbst,
eine neue Selbst-Erkenntnis,
eine neue Betrachtung des Anderen/ der Anderen,
eine neue Sichtweise von der Welt und vom Menschen –
das tut Not in dieser Zeit, bringt Hoffnung und ein neues Licht.

Lichtgrüße,
Sundra
astrologie(at)sundra.eu

Sonntag, 5. Dezember 2010

Neumond im Schütze mit Pyramiden-Sphinx


SCHÜTZE-NEUMOND 5-12-2010
um 18.37 h (für Brilon / Kassel)
Ein neuer „Ton“ wird von der Sonne auf den Mond übertragen - in einem mystischen Prozess – als Antwort auf das gegenwärtige Bedürfnis der Erde. Dieser noch im Unsichtbaren liegende Impuls soll helfen, Druck und Trägheit der Vergangenheit zu überwinden und neue psychische Fähigkeiten auszubilden. Dafür muss der Boden in uns und in unserem Umfeld vorbereitet sein. Unsere Offenheit und Empfänglichkeit entscheiden in großem Maße über die Verankerung und Wachstumskraft des neuen Impulses.

Beim Neuen Mond melden sich die neuen Energien ja zuerst als unbewusste AnTriebe, intuitive Impulse, als Drängen, Streben und Sehnen nach einer neuen Ausrichtung, einem neuen Betätigungsfeld oder Vorhaben. Wir freunden uns innerlich mit neuen Ideen an, probieren Neues aus, gehen freudig auf Herausforderungen zu und sind allgemein zu dieser Zeit offen und empfänglich für Eingebungen, die sich in unserer psycho-mentalen Struktur (Mond) verankern wollen. Denn die dunkle Mondin ist zu dieser Zeit das Gefäß (der See, die See-le), in das sich geistige Inhalte ergießen, die dann an den ganzen Organismus und besonders an die Teile des Ganzen weiter geleitet werde, die dieser Kraft bedürfen.

Sonne und Mond vereinen sich im veränderlichen Feuerzeichen Schütze. Die Dreiheit der Feuerzeichen (Widder-Löwe-Schütze) steht mit ihrer aktiven Dynamik für die drei Stufen der Selbst-Entfaltung, der bewussten Ausbildung und Stärkung von Ich-Kern und Wille. Nach der Erfahrung von Durchsetzung & Selbst-Behauptung (kardinal: Widder), von Selbst-Bewusstsein und persönlicher Integration (fix: Löwe) geht es im veränderlichen Zeichen Schütze um die Erweiterung des Bewusstseins durch Vereinen und Ausrichten aller mentalen Energien auf ein höheres Ziel. Allen Feuerzeichen gemeinsam ist die Eigendynamik, eine mitreißende BeGeisterung, ein starker Freiheits- und Unabhängigkeitsdrang sowie ein starker Glaube an sich selbst.

Eine weitere Unterteilung der drei Feuerzeichen steht für die Dreiheit der göttlichen Aspekte: Geist (Widder), Seele (Löwe) und Körper (Schütze) und für die drei Feuer in unserem Sonnensystem:
Widder: elektrisches, geistiges Feuer, jenseits des Subjektiven, unsichtbar, als Schwingung im Raum ein summender Ton
Löwe: das Sonnenfeuer (Licht), transformierend, das Licht oder die Flamme der Seele als Quelle des Bewusstseins, (als Weltseele, individuelle Seele, All-Bewusstsein), das höhere Denken
Schütze: das planetarische Feuer, genannt Reibungsfeuer oder Feuer der Materie kennzeichnet die innewohnende Intelligenz der Materie, vom Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich bis ins niedere Denken.

Untersuchen wir den neuen feurigen Ton oder Impuls, der uns vom Sonnenfeuer über den Mond und die Erde erreicht, anhand der Sabischen Symbole.


Sonne/Mond 14° Schütze:
Die große Pyramide und die Sphinx

Schlüssel: Die anhaltende Kraft okkulten Wissens und seiner quasi-göttlichen Hüter, „Sämänner“ eines früheren Existenzzyklus.


Pyramide und Sphinx stehen seit Menschengedenken für die großen existentiellen Fragen der Menschheit nach dem Woher & Wohin, dem Sinn & Zweck des Daseins und der Evolution. Und sie stehen auch für die Antworten, denn wer sie sucht, der findet sie auch bzw. trägt sie bereits als Code und Info in sich.

Die Pyramide ist eine zentrale geometrische Grundform, die allen Formen biophysikalischen Beziehungen und Lebensvorgängen, vom Wasserstoff-Atom über die Gitternetze der Kristalle, des Blutes, den Pyramidenzellen des Gehirns bis zu den großen Stern-Formationen zugrunde liegt. In jeder Struktur ist der Universelle Geist, für den die Pyramide steht, allgegenwärtig. Es ist das zentrale (kosmische) geistige Feuer, die Energie, die jeder Lebensform innewohnt.

Nach Jakob Lorber kommt das Wort Pyramide ursprachlich von pyr a mi dai, "Feuer an mich gib!" Pyr ist ein griechisches Präfix mit der Bedeutung „Feuer“.
Ich habe dieses Wort innerlich als eine Synthese von PYR und AMITAI erfahren. Amitai ist hebräisch und heißt „Wahrheit“, in Zahlen geschrieben 1-40-400-1. Es enthält also die schöpferische Wortstruktur der 1 + 4. PYR-AMITAI ist demnach die „Feuer-Wahrheit“, das „Grenzenlose Licht“ (Amida). Es wird auch als „Feuer in der Mitte“ bezeichnet, weil der Geist jede Pyramide als Urform des Bewusstseins annimmt und ihr Licht-Zentrum als Bewusstseins-Brennpunkt besetzt.

Die Pyramiden verkörpern einen geophysikalischen Baustein der Evolution. Im „Buch des Wissens“ * heißt es in Schlüssel 1-0-5:
Der Schlüssel zu unseren astrophysikalischen Zeitzonen ist die „Drei und Eins - Ausrichtung“ von Bewusstseinskräften in der Grossen Pyramide mit den „Zwölf und Eins“ - Energien von Zeitkrümmungs-Pyramiden, zentriert und kontrolliert durch die „Viele und Eins“ – Thron -Energien von ORION und den Plejaden. Das heißt, unsere Bewusstseins-Programmierung ist mit der Großen Pyramide (Giseh) verbunden, auf die sich die mystischen Schriften des alten Nahen Ostens als „Grundstein“ beziehen (der „Eben Schetijah“ – Stein des Ewigen oder „Fluss des Jah“ = die Pyramide). Jede Evolutions-Ebene hat eine Lichtpyramide, die die menschliche Schöpfung auf ihrem Weg ind die Höhere Schöpfung durchlaufen muss. Wenn wir über unsere dreidimensionale Schöpfung hinaus gelangen wollen, müssen wir durch unser dreidimensionales Energiefeld in die multidimensionalen Felder pyramidaler Lichtenergie gehen (key 1-0-4; 1). Die Menschliche Intelligenz muss in die pyramidalen Lichtfunktionen eingeweiht sein, bevor sie zur nächsten Evolutionsordnung, zur nächsten Bewusstseins-Zeitzelle, befördert werden kann (1-0-4; 17).
Schlüssel 1-0-8 spricht von der PYRAMIDEN-SPHINX in der „Mitte der Erde“ als einem Vehikel oder Ausbildungsfahrzeug. Die Sphinx symbolisiert innerhalb der Löwen-Sonnen-Entwicklung unseren Raum-Zeit-Körper, der vom Menschen überwunden werden muss, bevor er das Antlitz des leuchtenden Geistes tragen kann. Die Sphinx, in Ägypten gebaut, steht symbolisch für das Licht-Fahrzeug, das durch das Sonnenspektrum gehen kann und ebenso als lebendiges Modell für das menschliche Schicksal. Ähnlich dem „Löwen von Juda“ in Stein als Zeuge der Bestimmung des Menschen im Raum (s. Glossarium).

Cheops-Pyramide und Sphinx stehen als Stein-Male also nicht zufällig so nahe beieinander sondern bilden eine organische, untrennbare Einheit: die irdische und geistige Hochstufe des sowohl irdischen Entwicklungs- als auch des geistigen Einweihungsweges des Menschen. Und all dies steht auch in den Sternen, im Tierkreis der Frühvölker, z.B. dem altägyptischen Tierkreis von Dendera. Es hat den Anschein, dass die Archäologen sich über das Entstehungsdatum der Pyramide (vor ca. 5.000 Jahren) geirrt haben, dass Pyramide und Sphinx mindestens 70.000 Jahre alt sind (so Hans Sterneder in „Also sprach die Cheops-Pyramide“).

Was könnte uns also dieses Symbol von Pyramide & Sphinx auf 14° Schütze mitteilen wollen? Auf welches alte Wissen können wir zurückgreifen?
Pyramide und Sphinx symbolisieren Zeugen einer uralten Tradition, stehen für das Evolutionsmodell der Menschheit auf diesem Planeten, für die archetypischen Prinzipien und Gestalten, die allen Lebensformen auf der Erde und im Kosmos zugrunde liegen und im Bewusstsein des Menschen tief verwurzelt sind – wahrscheinlich als ein uns innewohnender Drang, die Oberflächlichkeiten unserer soziokulturellen Umgebung zu durchstoßen und tiefer einzudringen in dieses verborgene Wissen um unser göttliches Erbe. Auch heute noch und gerade jetzt im beginnenden WASSERMANN - Zeitalter können wir die polaren ergänzenden Sonnen-Energien des LÖWE - Zeichens (aus dem Löwe-Zeitalter der Alten Ägyptischen Hochkultur) wieder anzapfen und uns auf unser göttliches höheres „Antlitz“ besinnen.
Wir können es aktivieren mit der Macht des Klangs und der Macht des Wortes. Wir können z.B. die Texte und Mantren des „Ägyptischen Totenbuchs“ als Einweihungsformeln benutzen – wie ich es viele Jahre praktiziert habe, im Rhythmus und Einklang mit unterstützenden körperlichen Bewegungen wie Tanzen, Springen, Atmen.
Weiterhin können mentale Dreier-Gruppen gebildet werden, die zu bestimmten Zeiten gemeinsam meditieren oder ein bestimmtes Mantra denken / singen. Die pyramidale Dreierstruktur (wegen der dreieckigen Frontansicht einer Seite), die bei einer quadratischen Basis eigentlich eine 4 + 1 Struktur (also Fünferstruktur) ist, sollte in der schöpferischen geistigen Bauarbeit beibehalten werden – so wie die Pyramide für den menschlichen Geist allezeit eine Grundlage bleibt, auf der er seine festen Formulierungen und mentalen Formen bauen kann, wenn neue evolutionäre Entwicklungen bevorstehen – so wie jetzt. Begegnen wir der Weltkrise im schöpferischen Geist und in der inneren festen Gewissheit, dass wir die noch verborgenen Schätze in unserem Bewusstsein/ in unserer Seele zur rechten Zeit befreien und anwenden können.
Die Pyramide ist ein Zeugnis antiker Mysterien und Initiation. Die Sphinx stand am Eingang zu dem symbolischen Pfad, an dessen Ende das mächtige Erlebnis einer psychischen Transformation stand, während der Adept im Trancezustand in der Mitte der Königskammer im Sarkophag lag.
Dieser Vorschlag ist ein Weg (und auch mein Weg), mit diesem Symbol umzugehen. Vielleicht werden andere Menschen intuitiv andere Verbindungen herstellen.

Das sehr genaue Sextil von SATURN in der Waage zur Neumond-Konstellation verhilft den neuen drängenden und expandierenden Schütze-Idealen zu einer guten Manifestationsgrundlage. Jede Disziplin und Übung, jede ernsthaft auf einen Punkt ausgerichtete Sammlung von Gedankenenergie und jede mentale Schwingung, rhythmisch wiederholt (täglich/ wöchentlich/ monatlich) wird mithelfen, die pyramidale Bewusstseins-Struktur zu festigen, unseren Lichtkörper zu aktivieren, mehr Sonnenenergie zu speichern und auf den Energiewellen dieses Lichtgefährts zu reiten – so wie wir bisher auf unserem Tierkörper geritten sind und unser geistiges Ziel anvisiert haben.

Nutzen wir die Advents-Zeit nicht als Winterschlaf sondern wieder im ursprünglichen Sinne als Erlebnis der „Ankunft“ bzw. „Erscheinung“ (griech. Epiphaneia) der Gottheit im Tempel, das Erscheinen des sonnengleichen Christus-Selbst, des Sohnes, der Sonn’ in unserem Herzen – symbolisiert durch das Antlitz der leuchtenden Pyramiden-Sphinx im Innern der Erde / im Innern unseres biophysikalischen Gefährts.

Winterliche Lichtgrüße,
Sundra Kanigwoski

Quellen:
Dane Rudhyar Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein, Hugendubel Verlag
AAB Esoterische Astrologie, Lucis Verlag Genf
Hans Sterneder Also sprach die Cheops-Pyramide, Bauer-Verlag
JJ Hurtak „Das Buch des Wissens – Die Schlüssel des Enoch“ , The Academy for Future Science
You tube http://www.youtube.com/watch?v=wv0mr4jw-jU