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Montag, 2. Mai 2011

3.5.2011 Stier-Neumond mit AltLasten



Neumond im Stier 3. Mai 2011  8:51 h MESZ für Kassel



Die aktuellen Konstellationen im Mai 2011

03.05. Neumond Sonne und Mond auf 13° Stier
11.05. Mars wechselt in den Stier
16.05. Venus wechselt in den Stier
16.05. Merkur wechselt in den Stier
17.05. Vollmond im Stier, Mond im 27 ° Skorpion
21.05. Zeichenwechsel: Sonne in den Zwillingen
23.05. Venus Konjunktion Mars im Stier (!)

Stier-Energie: Der Mai ist gekommen und mit dem Wonnemonat und den ausschlagenden Bäumen und Pferden regt sich auch der Hauptlebensantrieb des Menschen, der Wille zu sein in allen Phasen seiner Entwicklung – als materielles Verlangen, Besitzdenken und dem Verlangen nach materieller / emotionaler Absicherung, als Begierde und Drang nach polaren geschlechtlichen Lebenserfahrungen und Fortbestand, als Verlangen nach Selbsterfahrung, Selbstwert, Bildung und Kultur, als höheres Harmoniebedürfnis und schließlich als geistiges Streben nach Erleuchtung, wobei anstelle von Begierde und Verlangen die Liebe die antreibende Kraft ist.

Neumond – ein neuer „Ton“ wird in einem mystischen Prozess von der Sonne auf den Mond übertragen – als Antwort auf das gegenwärtige Bedürfnis der Erde. Der Neumond-Impuls liegt noch im Unsichtbaren und Unbewussten, hilft jedoch bereits dabei, den Druck und die Trägheit des Alten zu überwinden und neue psychische Fähigkeiten auszubilden. Dazu muss der Boden in uns und in unserem Umfeld vorbereitet sein. Jeden Monat bei Neumond entscheidet unsere Offenheit und Empfänglichkeit über das Ausmaß der Verankerung und Wachstumskraft des neuen Impulses.

Worum geht es bei diesem Stier-Neumond und welche Lebensbereiche sind betroffen?

Durch die massive Besetzung der ersten beiden Zeichen Widder (5 Planeten) und Stier (Sonne/Mond) heißen die Themen Aufbruch, Entscheidung, Wille zur Tat und Veränderung, Mobilisierung gegen Widerstand und Unterdrückung (Widder) sowie Aufbau und Manifestation neuer Werte und geistigen „Kapitals“ (Stier im 11. Haus).

Uranus und Pluto (Atomtechnologie) nähern sich wieder einmal dem exakten Quadrat. Es ist immer noch und weiterhin an der Zeit, sich von den alten verharmlosenden, unverantwortlichen Handlungen, Einstellungen, Anschauungen, Gesetzen sowie den Repräsentanten dieser alten Einstellungen, Ideen und Gesetze zu verabschieden. Jeder Mensch und jeder Bürger hat täglich die Möglichkeit, Farbe zu bekennen, entschlossen und mutig, geradlinig und aufrichtig für seine Ideale, Überzeugungen, Werte und Herzenswünsche einzustehen, das Alte hinter sich zu lassen und der ursprünglichen „wilden“ Kraft in sich wieder zu vertrauen (dem starken Mann, der starken Frau in sich).

Wieder dürfen wir lernen, Vertrauen zu haben in den Fluss des Lebens und die noch größtenteils unbekannten Entwicklungsimpulse, die uns garantiert an unsere körperlichen und materiellen Grenzen stoßen lässt.

Auch das Saturn Quadrat Pluto nähert sich durch den rückläufigen Saturn wieder an und zwingt weiterhin zu tiefen kulturellen Transformationen, Kämpfen, Läuterungen und Wiedererweckungen, um erstarrten Werten, Machtstrukturen und deren Repräsentanten endgültig das Bestimmende zu nehmen, damit der Weg frei ist für neue Strukturen und menschenfreundliche Gesetze. Wir müssen dazu sehr tief graben, um die verborgenen Quellen des Übels in uns zu entdecken, z.B. die Kröte, die an der Quelle sitzt und den Brunnen vergiftet hat.

Saturn Opposition Venus/Merkur betont die Wichtigkeit, sich bei Entscheidungen und in der Kommunikation mit anderen ausschließlich auf die eigene innere Stimme, das Herz und das Gewissen zu verlassen – auf keinen Fall den Stimmen der alten Machthaber (Regierung) oder deren Repräsentanten und Handlangern (Banken, Medien etc.) Glauben zu schenken und sich von ihren Unkenrufen oder „Zukunftsversprechungen“ in Bezug auf Geld, Geltung, Währung oder Schuld(en) verrückt machen zu lassen.

Der Fische-Neptun in der Nähe des MC zeigt, dass der Sinn der neuen Impulse und inneren Bewegungen darin liegt, Mitgefühl im täglichen Umgang miteinander zu zeigen und es zu verwurzeln, ins Wesen zu integrieren, das heisst wahrhaftig mitfühlend zu sein und nicht nur Mitgefühl und Nächstenliebe zu predigen bzw. ein Geschäft damit zu machen.

Welches Bild zeigt das Sabische Symbol des Neumonds?

Sonne / Mond 13° STIER
„Ein Träger schleppt schwere Gepäckstücke“


Wer ist der Träger dieser Lasten?
Du und ich, die Menschheit, ein bestimmtes Volk, die armen (Erb-)Sünder, die Opfer alter Machthaber von Kirche, Staat und Gesellschaft, die Opfer und Täter materialistischen Denkens, ehrgeizige Gewinn- und Erfolgssüchtige.
Sprüche wie diese fallen mir ein: Einer trage des anderen Last… Jeder hat sein Kreuz / sein Päckchen zu tragen… Ich habe mit jemandem mein Kreuz (eine schmerzvolle Aufgabe/ Pflicht)… Es ist ein Kreuz mit ihm… Jesus wurde ans Kreuz geschlagen, um die Sünden der Menschen zu tragen... Ein anderer trägt psychische und geistige Lasten mit sich herum, trägt ein Zeichen der Schuld in seinem Namen, seiner Geschichte, seinem Erbe. Das Kainsmal ist heute der Stempel, den wir anderen aufdrücken, um sie abzustempeln und auf das festzunageln, was wir uns als Bild von ihnen gemacht haben. Ein Volk / eine Nation trägt Schuld am Leid vieler Menschen, z.B. als Verursacher von Kriegen. Ein anderer trägt die Last von Schulden nach einer Kauforgie oder einem Bankrott – der Preis für die Integration in ein gesellschaftliches Muster. Wer ist frei von dieser gesellschaftlichen Bürde, erlöst vom Kauf- oder Geltungszwang, immun gegen die Eigenmobilisierung zum Nutzen der Gesellschaft?

Forschen wir tief. Wer hat uns das Tragen schwerer Lasten und Schuld(en) verordnet oder eingeredet? Und aus welchem Grund wurden / werden z.B. gläubige Menschen von der Kirche moralisch abgewertet und als Sünder abgestempelt? Und aufgrund welcher Überzeugungen, Sichtweisen und Entsprechungen in uns nahmen und nehmen wir das Gepäckstück an, schleppen uns damit ab bis zum Krankwerden und Umfallen, gönnen uns keine Freude, keine Lust an dem was ist?
Warum hecheln wir Werten wie materiellem Besitz, Gewinn, Absicherung oder Erfolg, Ansehen, Prestige, Status hinterher und nehmen dafür sogar all die so genannten Zivilisationskrankheiten in Kauf?

Und mit welchem Recht werden Minderheiten, Flüchtlinge, Verlierer, Versager, Kranke und Schwache zu Schuldigen abgestempelt, als Last, Belastung oder Gefahr angesehen? Um dann ein Business aus der Nächstenliebe zu machen, Stiftungen, Konten und Vereine mit Spendenbescheinigungen einzurichten, damit wieder Tausende von Menschen davon profitieren – nur nicht die Betroffenen.

Niemand kann die Last eines anderen tragen – auch kein Jesus. Jeder trägt selbst die Verantwortung für sein Denken, Fühlen und Handeln. Wir können den Zustand der Welt, die Gegenwart von Gewalt, Krieg, Gewinnsucht, Habgier, Neid, Geltungsdrang etc. nicht anderen Menschen oder Nationen aufladen, denn was wir verdammen, verabscheuen oder ablehnen, ist der dunkle Fleck in uns selbst. Je vehementer wir Eigenschaften oder Menschen ablehnen desto intensiver widmen wir uns wahrscheinlich dem Moralisieren – als Einzelne wie als Volk und Nation.
Was macht das „schlechte“ Gewissen mit uns, wenn wir uns schuldig fühlen, schwer an Schuld und Last tragen, oft aufgrund uralter Verfehlungen, die wir uns bis heute nicht verziehen haben?


Saturn 12° Waage
Bergarbeiter tauchen aus einem tiefen Kohleflöz an die Oberfläche auf.


Der Neumond empfängt ein Quinkunx (langer grüner Denk-Aspekt) vom Waage-Saturn aus dem seelischen Bereich. Diese Verbindung lässt sich anhand der beschriebenen Bilder gut nachvollziehen. Altlasten werden zutage gefördert und für den Prozess der Erleuchtung verwendet. Es ist die Aufforderung an jeden einzelnen, tief in die Schichten des persönlichen und kollektiven Unbewussten hinabzutauchen und von dort die uralten Reste einer früheren lebendigen Substanz zutage zu fördern. Das Material (Kohle), das dort unten im Inneren der Erde unter Gefahren und großen Anstrengungen aus dem Stollen der menschlichen Vergangenheit „gehauen“ und somit ent-erdet wird, wird hernach in Wärme, Kraft und elektrisches Licht für die Mitmenschen verwandelt.

Dieses Symbol zeigt die Notwendigkeit einer soziokulturellen Arbeit für das Kollektiv, auf der Suche nach Wissen und Erkenntnis immer tiefer in der dunklen (inneren) Wirklichkeit unseres irdischen Daseins zu graben und mit den dort gewonnenen Stoffen das „Feuer des kollektiven Denkens einer Gesellschaft am Brennen zu halten“. Dem unterirdisch gelagerten Stoff wird auf diese Art seine Schwere genommen. Es handelt sich um nichts Geringeres als eine Stoffumwandlung von Materie in Geist, vom Groben zum Feinen, vom Schweren zum Leichten.

Damit kommen wir einer Aufgabe im Wassermannzeitalter näher: dem Vorgang der Dematerialisierung, dem Leichterwerden der Materie, der Verlagerung von der physischen zur ätherischen Ebene.
Die Zeit des blinden Glaubens ist vorbei. Im Zeitalter von Aquarius gehen wir alle den Weg des direkten Wissens. Die Annäherung an die Wahrheit erfolgt eher auf wissenschaftliche denn auf mystische Weise.

Der dritte Planet im Bunde des großen dominanten Dreiecks dieses Neumonds ist Pluto mit dem Sabischen Symbol von 8° Steinbock:

In einem Haus voll Sonnenschein singen domestizierte Vögel.

Übersetzt: ein vor Freude strahlender singender Körper!
Wenn wir den Wert unserer Begrenzungen (Körper) akzeptieren und uns für das Licht des Lebens offen halten, laden wir die spirituellen Kräfte (Vögel) ein und können auch in dieser gegenwärtigen chaotischen Welt ein gesundes Leben führen und Freude finden an der Rolle, die wir gerade verkörpern. Die Kraft des Ganzen erhält uns dank unserer Teilhabe an einem größeren Ganzen.


Grüne Maiengrüße von der Almequelle
Sundra


Bildquelle:
Grafiken Horoskop und V.I.T.R.I.O.L
(C) Sundra Kanigowski
unter Verwendung eines Logos (Wind & Solar Power) von Maximilian Suchy, Wien
Vielen Dank Max und Ingeborg!

Dienstag, 24. August 2010

Vollmond in den Fischen - Sonne in Jungfrau


... und Pluto an der Pyramidenspitze.

Zusammen mit dieser VOLLMOND-Energie kommen Reizung, Anspannung, Arbeit und Aktivität einher sowie ein grosser Perfektionsanspruch. Einige suchen, andere finden ihr Vollkommenheitsideal oder geistiges Ziel, arbeiten hart an der Verwirklichung. Das Tragende, Formschaffende und Entspannende der wenigen blauen Aspekte neigt hier eher zur Ambivalenz, zum leidvollen Schwanken zwischen den Gegensätzen, bis aufgrund von beharrlicher Arbeit Reinheit und Klarheit durchscheinen dürfen. Die Energien der inneren Anspannung können zur Transformation und geistigen Erkenntnis des notwendigen Wandels genutzt werden.

Ein enorm großes Energiepotenzial steht zur Verfügung - ein starker Wille, ein stabiles Bewusstsein, wache Geisteskraft, die nach Kontinuität, Verwirklichung und Perfektion streben mittels Gedankenkraft, Wissen und ehrgeiziger Leistung. Alle Planeten – bis auf Venus/Mars - bilden zusammen die Form einer PYRAMIDE.

Bei innerer Stärke und einer Unmenge an gespeichertem Wissen, Informationen und der entsprechender Bewusstheit, verantwortlich damit umzugehen, besteht jedoch auch die Gefahr der geistigen Erstarrung und dem fanatischen Festhalten an alten Überzeugungen und Glaubensmustern (Dogmen), der Ausbeutung und des ausgebeutet Werdens, des sich Verhedderns in dualistischen Kämpfen und Wortgefechten.

Die Spannung der Opposition besteht zwischen JUNGFRAU und FISCHE. Es geht um Existenzielles, Realitätsbewusstsein, Ordnung und Chaos, Vernunftdenken und Auflösen selbst erschaffener Denkbarrieren, Anpassen an Bedingungen und deren Nutzung bzw. Befreiung von Anpassungszwängen und Nützlichkeitsdenken, verfeinerte Wahrnehmung, Feinfühligkeit, Achtsamkeit und die Erfahrung der Einheit mit allem Lebendigen.

Dieses Energiebild einer PYRAMIDE, die sich aus der VIER (Basis, Materie, Manifestation, weiblich) und der DREI (Bewusstsein, Geist, männlich) zusammensetzt, stellt jeden von uns vor die Aufgabe, die vorhandene innere Spannung und Anspannung als Triebkraft für den eigenen Entwicklungsweg und für die eigene Erkenntnis zu nutzen – statt die Umwelt mit endlosen Belehrungen, Überzeugungen und Glaubenssätzen zu nerven. Die Arbeit am eigenen Stein liegt an, das Schleifen des Diamanten (des „Diamatkörpers“?).

Betrachten wir nun die SABISCHEN SYMBOLE von Sonne und Mond.

Sonne 2° Jungfrau:
Ein großes weißes Kreuz beherrscht die Landschaft
Schlüssel: Weisheit und Mitgefühl, die nur die Erfahrung von Leiden und Isolation mit sich bringen können.

Dieses Bild erinnert mich an das Hexagramm 53 DIE ENTWICKLUNG (Allmählicher Fortschritt: „Der Baum auf dem Berg, das Bild der Entwicklung. So weilt der Edle in würdiger Tugend, um die Sitten zu bessern.“ (I Ging)

Der Edle ist der selbstverwirklichte Mensch, der durch sorgfältige dauernde Arbeit an seiner eigenen moralischen Entwicklung innere Reife, Geduld und Kraft entwickelt und durch die Kultur der eigenen Persönlichkeit einen nachhaltigen Einfluss auf die Umgebung ausübt.
Solche Bäume und edlen Menschen werden heute gebraucht, die ihr Kreuz auf sich nehmen, die ihren Platz kennen, an ihm bleiben und eine bestimmte Aufgabe und Funktion im großen Ganzen erfüllen. Ihr Fortschritt ist allmählich und beständig, vollzieht sich lautlos – ohne agitatorischen Einfluss – und darum ist auch ihr Einfluss von nachhaltigem Wert, wirkt auf Generationen. (Diese Aussage habe ich ungeprüft von D.R. übernommen und überprüfe sie auf meinework-Blog )

Mond 2° Fische
Ein Eichhörnchen versteckt sich vor den Jägern
Schlüssel: Das Bedürfnis des Einzelnen, sein Auskommen in der Zukunft zu sichern und sich vor aggressiven Elementen in der Gesellschaft zu schützen.

Hier besteht die Notwendigkeit des Selbstschutzes und der Vorsicht – in einer Gesellschaft, in der der Prozess der Individualisierung schon sehr weit fortgeschritten ist und seine negativen Aspekte wie Konkurrenzdenken, soziale Aggressivität und Habgier an der Tagesordnung bzw. in der Tageschau sind. Kein Mensch kann sich heute mehr sicher inmitten seiner Mitmenschen bewegen. Überall lauern Gefahren. Der Mensch tut sich selbst und seinem Nächsten ständig Gewalt an.

Wie ein Eichhörnchen seine Nahrung für den Winter zusammen hamstert, holt nun der Geist alles zusammen, was er zum Schutze oder für seinen Entwicklungsweg braucht, sammelt mit erhöhter Konzentration alle dazu gehörigen Gedanken und Informationen und führt sie zur Synthese. Im Bild der PYRAMIDE ist dies die Fokussierung auf die Pyramidenspitze, den Punkt des höchsten geistigen Willens (PLUTO). Durch diese Eichhörnchen-Tätigkeit erhebe ich das Selbst auf ein sicheres Fundament und stelle gleichzeitig die Verbindung zwischen UNTEN + OBEN her, zwischen Pyramiden-Basis (Materie) und Pyramidenspitze (Geist), zwischen weiblichen und männlichen kosmischen Energien. Geist ist Materie, ist weniger dicht als der Körper. Materie ist verdichteter Geist.

Und das Sabische Symbol für die Stellung von PLUTO:
Pluto 3° Steinbock:
Eine menschliche Seele, eifrig um neue Erfahrungen bemüht, strebt die Verkörperung an.
Schlüssel: Ein mächtige Verlangen nach allem, was Reichweite und Tiefe im Kontakt zu anderen Lebewesen vergrößert.

Hier haben wir ein anderes Bild für die Pyramidenenergie, die in die andere Richtung geht. Die Seele, ein schwebender Geist von geringer Dichte, strebt die Verkörperung an, steigt an der Pyramidenspitze in den Transformationsprozess ein, verdichtet sich zunehmend bis zur Formwerdung = Manifestation = Inkarnation = Pyramidenbasis. Ein Energie-Lichtkörper manifestiert sich.

Was in Zukunft für alle folgenden Generationen eine lebendige überprüfbare Wahrheit ist, ist eben heute noch umstritten, da zu wenig erforscht: WIR SIND LICHTWESEN und bestehen aus unterschiedlich dichten Energiekörpern.

PLUTO steht in weiter Konjunktion mit dem Nördlichen Mondknoten im STEINBOCK und übermittelt die Botschaft des „Diamantschleifens“, die mühsame Ausbildung bis zur Vollkommenheit, um ein Ideal - den vollkommenen Stein / den kunstfertig geschliffenen Diamanten - vollkommen manifestieren zu können.

Es gibt im Aspektbild ein kaum sichtbares Quadrat zwischen Venus/Mars und dem Mondknoten. Das ist das Werk- und Wirkzeug, mit dem wir AM STEIN SCHLEIFEN – genau an der Seite des Saturn-Pluto-Quadrats!!! Also genau an unseren hartnäckigsten und fanatischen Überzeugungen, an die wir fest glauben und auf denen wir ein komplettes Lügengebäude errichtet haben, das wir die „Welt“ oder „Ich“ nennen und das gar nichts mit der Realität zu tun hat.
Tun wir also THE WORK* und nehmen das Schleif-Werkzeug dankbar in die Hand.

Sundra
Den vollständigen Artikel findet ihr unter ASTRO AKTUELL