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Freitag, 7. Januar 2011

15.1.2011 HEILSPUREN in Salzkotten (Westfalen)

Weiter geht's mal mit dem KunstProjekt "HEILSPUREN - Gesund mit Kunst".

Ich freue mich über die Nominierung dieses Projekts beim Wettbewerb "Ideen Initiative Zukunft" - ausgeschrieben von der UNESCO und dem dm-Markt

Die erstmalige Präsentation dieser Zukunftsidee im regionalen Raum Westfalen ist am 15. Januar 2011 von 10 - 16 Uhr im

dm-Markt
Geseker Strasse 10, im Salinenhof
33154 Salzkotten

Wenn Ihnen / euch das Projekt gefällt, besuchen Sie uns, geben Sie uns eine Stimme und dem HEILSPUREN-Projekt damit die Chance auf eine wirtschaftliche Förderung. Es kann allerdings nur persönlich gevotet werden.

Mehr Informationen zum Zukunftsprojekt HeilSpuren in weiteren PresseSpuren der hiesigen Region - bei Brilon-totallokal.

Wir (das HEILSPUREN-Team) suchen weitere KünstlerKollegenInnen und Therapeuten, die mit ihren Angeboten und/ oder Werken das HEILSPUREN-Projekt bereichern und helfen, es überregional und länderübergreifend weiter zu verbreiten. Wer noch mitmachen möchte oder Ideen zwecks Schirmherrschaft und Sponsoren hat, möge sich mit uns in Verbindung setzen.

Mit der wirtschaftlichen Förderung von 1.000 Euro (bei genügend Stimmen) wären wir in der Lage, einen ersten kleinen Bestand an großformatigen Leinwanddrucken und Druckmedien anzuschaffen und ganz gezielt bei öffentlichen Veranstaltungen das Projekt bekannt zu machen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Sundra Kanigowski
und das HEILSPUREN-TEAM

Webseite: http://www.heilspuren.de
E-Mail: heilspurenprojekt@sundra.eu

Samstag, 15. August 2009

Heilspuren in der Presse


Wir freuen uns über eine weitere Veröffentlichung des Projekts HEILSPUREN in der Zeitschrift VISIONEN.
http://sites.google.com/site/heilspuren/Home/presse
Wir - das sind die Mitglieder der Gruppe HEILSPUREN - KUNST & GESUNDHEIT von Xing sowie die selbstlosen Helfer Birgit aus MeckPom, Gesine aus Berlin, Julie aus Göttingen, Claudia aus Wien, Christina aus Hagen und meine Kleinigkeit.

Mein Dank geht an alle, die sich an diesem Projekt beteiligen und es begleiten.
Die Heilspuren gehen ihren Weg - durch viele Hindernisse hindurch, durch viel Reinigungsarbeit, durch viele Beschuldigungen, Anfeindungen, Verleumdungen.

Die Heilspuren wirken bereits - in unserem Umgang miteinander, und sie wirken tiefgreifend bis zur Wurzel und allumfassend reinigend, auch feinere Ebenen mit einschließend.
Alle Menschen, die mit den Heilspuren und für die Heilspuren arbeiten, sind vom Wassermann-Bewusstsein und neuen Visionen beseelt, setzen sich uneigennützig für das Wohl eines größeren Ganzen ein, inspirieren und fördern sich gegenseitig , ihren Absichten und Visionen treu zu bleiben und freuen sich aufrichtig über den Erfolg des Anderen.

Konkurrenzdenken, Neid und Profitgier können dem Projekt Heilspuren keinen Schaden mehr zufügen. Es hat kosmische Berechtigung und wird sich langfristig durchsetzen - überall, in allen Städten und an allen Stätten, die es nötig haben.

Danke!
eure Sundra

Donnerstag, 21. Mai 2009

24.05.09 Der Zwillinge-Neumond

24.05.2009 Der Zwillinge - NEUMOND
14:12 h MESZ (bezogen auf Brilon/ Kassel) - gekürzter Artikel -

Sabisches Symbol für den NEUMOND auf 4° ZWILLINGE:

„Stechpalmen und Mistelzweige rufen alte Erinnerungen an Weihnachten wach.“

Das Sabische Symbol erwähnt zwei Symbole, die uns an Weihnachten erinnern: Stechpalmen und Mistelzweige, die Stechpalme (Ilex) mit ihren weißen Blüten, roten Beeren, dunkelgrünen, oft stacheligen Blättern und die Mistel (Viscum Album) mit weißen Beeren. Die Zweiheit ist bezeichnend für die Zwillings-Energie. Was haben beide Pflanzen gemeinsam? Beides sind sehr alte, inzwischen seltene Pflanzen, gehören zu den „immergrünen“ Gewächsen, die keinen Welkprozess kennen. Ilex (die Bachblüte „Holly“) und Viscum Album sind alte Heilpflanzen aus der Zeit des so genannten heidnischen Brauchtums. Beide Pflanzen stehen in Beziehung zur Wintersonnenwende und Weihnachtszeit und fallen durch ihre kugelförmigen Beeren auf, die für den Menschen giftig sind. Die Aussaat geschieht durch fremde Hilfe (Vögel bzw. Bienen).

Die Unterschiede sind gravierend. Die Stechpalme, die wir als immergrünen Strauch oder als Laubgehölz kennen, ist ein Tiefwurzler, und kann im Mittelmeerraum als Baum eine Höhe von 15 m erreichen und 300 Jahre alt werden. Von allen Baumarten hat sie das härteste Holz. Die Mistel dagegen hat als parasitäre Pflanze keine echten Wurzeln, die in die Erde reichen, nur wurzelähnliche Gebilde (Rindenwurzeln), die sie in ihre Wirtspflanze hinein senkt. So schwebt die Mistel unverwurzelt zwischen Himmel und Erde. Unabhängig vom Helio- und Geotropismus hat diese Pflanze einen Weg gefunden, ihr eigenes Wesen zu entfalten. Nach Rudolf Steiner* ist die Mistel ein „Pflanzentier auf der alten Mondenstufe“ (wo Mond und Erde noch eine Einheit waren) und „wurzelt“ weiterhin in der lebendigen Substanz ihrer Wirte, macht sich in deren Geäst breit. Sie hat die Metamorphosenstufe zur Erde nicht mitgemacht. Ihre Beeren sind auch keine echten Samen, sie werden als „Embryonen“ bezeichnet. Die uns bekannte sphärische Kugel-Buschform weist auf ihr vollendetes Wesen hin – unabhängig von jeder Pflanzennorm.

ER-INNERUNG… an vergangene Erfahrungen… an Kindheitserlebnisse… an Weihnachten.. an einen vorintellektuellen Zustand… an unsere unbewusste „Mondenphase“. Wir alle kennen die deja-vu Erlebnisse, die uns plötzlich anwehen wie ein lauer Sommerwind und doch aus unserem eigenen Er-Leben und Erfahrungsschatz stammen: Bilder, Farben, Gerüche, Gesten, ein Tonfall, eine Stimme oder Stimmung kommen uns so bekannt vor, erinnern uns – doch woran? Das können wir weder zuordnen noch artikulieren und erklären. Es sind Ahnungen, Erinnerungen, Gefühle.
Woran erinnert uns der Mistelzweig, der den Druiden so heilig war? Welche Sehnsüchte werden wach, wenn wir im Winter die scharlachroten Beeren der Stechpalme oder des „Holly“-Baumes sehen? Gerade dieser leuchtende Kontrast von ROT und GRÜN, den die tibetischen Künstler so gerne in ihren Malereien verwenden, intensiviert die emotionale Wahrnehmung, ruft einen urtümlichen, MAGISCHEN FARBSINN in uns wach, weckt die Sehnsucht nach dem „Zurück zur ursprünglichen Quelle“ und gewiss auch nach tief verinnerlichten Werten, die intellektuell nicht mehr fassbar sind, doch unvermindert stark als archetypische Kräfte in uns wirken – manchmal so intensiv, dass sie starke Transformationen, explosive Freisetzungsprozesse oder eine Psychose auslösen können. ROT und GRÜN sind noch bis heute die traditionellen Farben für das Erleben von Weihnachten.
Wer kennt heute noch den SINN der geweihten Nacht, der Weihe-Nacht, der alten Bräuche? Als immergrüne Pflanze und Inbegriff des Ewigen Lebens geht der Mythos um die Stechpalme bereits auf vorchristliche Kelten, Römer und Germanen zurück. Besonders in England sind die fruchttragenden Zweige der Stechpalme als traditioneller Weihnachtsschmuck sehr begehrt. Der Namensteil "Palme" ist christlichen Ursprungs und soll an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnern. Am Palmsonntag werden in weiten Teilen der christlichen Welt in Ermangelung von echten Palmwedeln Zweige von anderen immergrünen Pflanzen geweiht, z.B. von Buchsbaum, Weiden und Stechpalmen.
Die Mistel kann bis ins 5. Jhd. v. Chr. nachgewiesen werden, ist auch als heilige Pflanze der Druiden bekannt. Der Ausdruck "Wundermistel" weist auf ihre heilenden, Krankheit abwehrenden Kräfte hin. Nach neuesten Erkenntnissen ist die Mistel das Krebsmittel schlechthin und wird zur Tumortherapie eingesetzt. Während des ganzen Mittelalters galt die Mistel als Heilmittel gegen Epilepsie. Ihre Verwendung zur Wintersonnenwende und des Jahreswechsels als immergrünes Symbol ist viel älter als Tannenzweig und Tannenbaum.

Die Magie der Farben
Auch dieses ahnungsvolle Empfinden, Sehnen, Wieder-Erkennen und Er-innern gehört zu uns und unserer Wirklichkeit, will neu entdeckt und angewendet sein. In meinen Kursen des „Freien Kreativen Malens“ erlebe ich die Macht und Kraft dieser archetypischen Kräfte in dem Menschen, der sich für die schöpferischen Kräfte öffnet. Durch den spielerischen Umgang mit der Farbe stehen manchmal die extremsten, knalligsten Farben nebeneinander, sind in einem Bild integriert, bewirken ein Öffnen bisher verschlossener Tore zum Bewusstsein und transportieren unbewusste Inhalte und Kräfte. Ich erlebe diesen kreativen Malprozess des „Farbe Bekennens“ immer wieder aufs Neue als ein Bekennen zum eigenen Wesen, zum Eigenen und Wesentlichen.
Die Komplementärfarben ROT und GRÜN stehen beide für das Leben. ROT steht für Blut, Feuer, Leridenschaft, Lebenswillen, Energie und Dynamik. Im Buddhismus ist Rot die Farbe von Buddha Amitabha im Westen, verwandelt Begierde in die Weisheit des unterscheidenden Gewahrseins. GRÜN steht für zyklisches Werden und Vergehen, das Vegetative, natürliches Wachstum, Erneuerung und Verjüngung, Ewiges Leben, Hoffnung auf Erlösung und Heilung. Im Buddhismus ist Grün die Farbe von Amoghasiddhi im Norden, verwandelt Neid in die Weisheit des vollbringenden Handelns.

Dieser Erfahrungsschatz in uns, der sich auf das Symbol von 4° Zwillinge im Tierkreis bezieht, wird nun durch den Zwillinge - NEUMOND aktiviert, da er von uns und allen Lebensformen auf diesem Planeten benötigt wird. Mit diesem sinngetränkten Symbol wird uns ein konkreter Hinweis bzw. eine Technik des Heilens empfohlen. Dies bestätigt auch das exakte Trigon vom NEUMOND zum Mondknoten auf 4° Wassermann. Hier lautet das Sabische Symbol:
"Ein Hindu-Yogi demonstiert seine Heilkräfte."

Im Luftzeichen Wassermann, dem Zeichen des transpersonalen Dienstes an der Menschheit, geht es nach Dane Rudhyar** um den "disziplinierten Einsatz spiritueller Kräfte zur Wiederherstellung der natürlichen Harmonie, die durch die unharmonischen Versuche des Menschen gestört wurde, sich mit seinem Verstand über die Natur zu erheben." Das erklärt und verstärkt die Notwendigkeit der Einstimmung auf unsere intuitive Mondnatur (siehe 4° Zwillinge). "Die hier gegebene Technik bezieht sich nicht nur auf die Behandlung und Heilung körperlicher Krankheiten, sondern auf das HEIL- UND GANZMACHEN von allem, was seine natürliche Verwurzelung verloren oder noch nicht erreicht hat. Selbstdisziplin, Reinheit der Motivation, Mitgefühl und Vertrauen in die kosmische Ordnung sind gefordert - sowie die Ausrichtung spiritueller Energien. Es ist die geistige Pflicht von Menschen, die Zugang zum Potenzial geistiger Kräfte erlangt haben, diese Energien zur Heilung ihrer weniger glücklichen Mitmenschen anzuwenden."

* Werner Christian Simonis "Heilpflanzen und Mysterienpflanzen", Medizinisch-botanische Wesensdarstelungen, VMA Verlag Wiesbaden, 1991
** Dane Rudhyar "Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein", eine Interpretation der 360 Tierkreisgrade, Hugendubel Verlag München, 1984


Eine längere Fassung dieser ASTRO-NEWS findet sich (aufgrund allgemeinen Wunsches) auf meiner Webseite http://sites.google.com/site/sundrakanigowski/astro-aktuell

Mit heilsamen Grüßen,
eure Sundra

Mittwoch, 22. April 2009

Rückschau


Die Begegnung mit HANS-PETER KUHL am Montag hat Heilspuren hinterlassen.
Vor dem Vortrag bekam ich den zweiten Oberon-Check mit der gezielten Aktivierung der schwachen / blockierten Zonen durch die eigene Energie. Mitten in der Behandlung platzten schon die ersten Gäste herein und ein reges Fragen und Staunen begann. ich bekam nur noch am Rande mit, dass die Lunge und dann die Gefäßwände einer Vene im Bereich der rechten Wade aktiviert wurden...

Ich staunte über das umfangreiche und fundierte Wissen von HP Kuhl zu den verschiedensten Spezialgebieten, von der Quantenphysik über die Homöopathie bis zu anatomischen und psychologischen Details, über seine Geduld und Gelassenheit, mit der er alle Fragen der acht Gäste zur Zufriedenheit beantwortete.

Gleich an- schließend erfolgte die Demon- stration von Unter- suchung plus Aktivie- rung am Oberon-Gerät, für die sich eine Teilnehmerin mutig zur Verfügung stellte. Und jetzt begann eine Flut von Oh's und Ah's und Fragen und Antworten den Raum zu durchqueren und war kaum noch zu bremsen. Fragen zur AUSBILDUNG wurden laut und wir erfuhren von der dreijährigen Ausbildung mit ihren jährlichen Zielen. Nur wer auch im ersten Jahr KERNGESUND sei, sich mittels aller zur Verfügung gestellten Methoden bis in die Zellkerne selbst geheilt habe, wird für den zweiten Teil der Ausbildung zugelassen. Das entspricht auch meinen Anforderungen an mich wie an jeden Menschen in beratenden oder heilenden Berufen.
Nachdem der letzte Besucher um 22.30 Uhr verabschiedet worden war, wurde noch eine Beratung plus OBERON-POTENZIAL-CHECK durchgeführt. Ich durfte anwesend sein und bekam noch eine Extrabehandlung mit dem EBF - Gerät.


EBF steht für Eigenbiofrequenz. Es ist ein Empfangsgerät für die eigenen Lebensschwingungen (Biofrequenz) eines Menschen oder eines Medikaments, mit dem HP Kuhl schon sehr positive Erfahrungen gemacht hat.

Erst nach Mitternacht machte sich der Ruhrgebiets - Schamane Hans Peter Kuhl wieder auf den Weg nach Essen, und die letzten beiden Patienten machten sich voll inspiriert über die große Schüssel mit Salat her und ließen die Ereignisse des Tages noch einmal Revue passieren, bis auch sie sich in den frühen Morgenstunden trennten.

Montag, 13. April 2009

20.04.2009 Vortrag in Brilon "KERN-GESUND werden und das eigene Potenzial entfalten"


Vortrag mit Oberon-Potzenzial-Check von HANS-PETER KUHL in
der Galerie „Ex-Pan-Vision“ in Brilon

Aus der Gewissheit, dass man jeden Mist in Dünger verwandeln kann, entwickelte der Diplom-Psychologe, Heilpraktiker und Ruhrgebiets-Schamane Hans-Peter Kuhl Methoden der Selbstheilung. Die Gesundheit stärken macht mehr Sinn, ist einfach, schnell und viel wirksamer als der Versuch, Krankheit zu bekämpfen.


Hans-Peter Kuhl aus Essen ist am Montag,
20. April von 19.00 – 20.30 h
zu Gast bei Sundra Kanigowski in der

Galerie „Ex-Pan-Vision“ in Brilon.
Der Eintritt ist frei.

Tel. 02961 – 742 717
Bahnhofstrasse 14
(Fußgängerzone)
2. Etage

Parkmöglichkeiten Parkplatz Volksbankcenter
Bitte melden sie sich tel. an, da die Räumlichkeiten begrenzt sind.

Es besteht direkt nach dem Vortrag Gelegenheit zu einem kostenlosen Oberon-Potenzial-Check. Mit dem Oberon-Gerät (eine Welt-Innovation!) wird die modernste Quantentechnik in der Heilkunde anwendbar. Mit dieser Technik aus der Medizin- und Raumforschung lassen sich die verborgenen inneren Potenziale auf dem Bildschirm ganz präzise sichtbar machen. Es werden auch die Möglichkeiten zur Aktivierung des eigenen Potenzials aufgezeigt.

Hans-Peter Kuhl wird auch noch am Dienstag, den 21.04.09 mit seinem Oberon-Gerät zur Verfügung stehen und auf Wunsch individuelle Potenzial-Checks und Aktivierungen durchführen.

In zwei Filmbeiträgen von Salve TV „Wege der Heilkunst“ erfahren Sie mehr über Hans Peter Kuhls Beitrag zur Gesundheit und die faszinierenden Anwendungsmöglichkeiten des aus der russischen Forschung stammenden Oberon-Systems.

Mehr Informationen zu den Heil- und Selbstheilungsmethoden von Hans-Peter Kuhl auf seiner Webseite KERN-GESUND-PRAXIS

Und hier geht's zum XING-Profil von HP Kuhl.