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Sonntag, 10. März 2013

Fische-Neumond des Propheten 11.3.2013

Bei jedem Neuen Mond (Dunkelmond) melden sich die neuen Energien ja zuerst als unbewusste Antriebe und intuitive Impulse, als Drängen, Streben und Sehnen nach einer neuen Ausrichtung, einem neuen Betätigungsfeld oder Vorhaben. Wir freunden uns innerlich mit neuen Ideen an, probieren Neues aus, gehen freudig auf Herausforderungen zu, sind in der Zeit des NEUMONDS offen und empfänglich für Eingebungen, die sich in unserer psycho-mentalen Struktur (Mond-Ebene) verankern wollen.
Was wünscht sich die Menschheit?
Nach dem Rückzug des letzten Papstes wünscht sich die katholische Christenheit einen aufgeschlossenen und die Kirche reformierenden Papst. Im Geheimen, hinter verschlossenen Türen, wählen ab Dienstag 12.3.13 die obersten Machthaber des Großkonzerns Kirche den "Stellvertreter Gottes" aus ihrer Mitte. Die Herde aus den Schäflein einer Großkirche sucht einen neuen Oberhirten. Und was sucht der Rest der Menschheit oder die Menschheit als Ganzes? Wer oder was ist die WAHRE KIRCHE?
Was braucht die Menschheit jetzt - in dieser Zeit großer Wandlungen und Umwertungen? Ich knüpfe hier an die Quintessenz und die offenen Fragen der letzten VOLLMOND-Energie an - siehe BLOG vom 6. März 2013:  
     
  • Wen oder was beten wir an? Wirtschaftswachstum, Wohlstand für wenige oder freie, sinnvolle Lebensgestaltung mit gerechter Verteilung von Ressourcen und Lebensraum?
  • Welcher Stimme, welcher Vision folgen wir?
  • Was gibt meinem Leben und meinem Tun einen SINN?
  • Woran glaube ich?

Der Mensch hat die Wahl. Er lässt sich von äußeren Oberhäuptern, Gurus und Priestern führen oder er wählt selbst seinen Weg. Er wählt den traditionellen Weg mit der Herde unter dem Schutz, der Obhut und der Bevormundung organisierter Staats- und Kirchenoberhäupter oder er geht seinen eigenen Weg, den Weg der Individuation. Der Mensch in dieser Zeit großer Wandlungen, Umbrüche und Durchbrüche hat längst das Potenzial erworben, sein Leben und die Ziele seines Lebens selbst zu gestalten, sein Tun mit neuem SINN zu füllen, seinen Weg in Eigenverantwortung zu gehen.
Was sagt der FISCHE-NEUMOND vom 11.3.2013 dazu? Welche Segnungen und konkreten Hinweise schenkt uns der Himmel in uns?
Hier ist dasselbe Horoskop wie oben, allerdings mit den beiden grün eingezeichneten Qinkunx-Aspekten vom Oberguru Jupiter zu Saturn und Pluto, wodurch sich eine große Projektions-Figur - auch YOD-Figur oder "Fingerzeig Gottes" genannt - ergibt, die von entscheidender Bedeutung für die geistige Entwicklung ist. Es ergibt sich dadurch ein FÜNFECK, das auf einen bewussten Schritt in Richtung INDIVIDUATION hinweist (siehe meine letzten beiden Blogeinträge zum Vollmond).


Was sagt das SABISCHE SYMBOL der aktuellen NEUMOND-Konstellation?

Sonne und Mond auf 22° Fische:

"Ein Prophet geht mit den Tafeln des neuen Gesetzes am Hang des Berges Sinai hinunter"

Sieben Planeten befinden sich im Wasserzeichen FISCHE - alle 5 persönlichen Planeten (Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars)  einschließlich der Wasser-Gottheit Neptun (Varuna) und dem Heiler Chiron. Der andere Fische-Herrscher JUPITER steht als "Großer Zwilling" an der Spitze der blau-grünen YOD-Figur, den "Fingerzeig Gottes". Es geht um den geistig-spirituellen Weg zu größerer Bewusstheit, um eine innere UMKEHR, um Öffnung und Empfänglichkeit für die Stimme Gottes im Innern, um Einswerdung mit dem göttlichen Willen, um Mitgefühl, Nächstenliebe, Opfer und Hingabe.

Sehr passend für die Zeit einer Papstwahl, wenn eine Herde von Gläubigen ihr spirituelles Wertgefühl auf einen einzigen Menschen überträgt (projiziert!), der als Person die Verkörperung ihres Ideals geworden ist. Die ANBETUNG EINER PERSON kann sowohl Segen als auch ein Fluch sein. Nur - der Papst wird nicht von den Schäflein gewählt. Er wird den gläubigen Kirchenmitgliedern vorgesetzt als 'Stellvertreter Gottes' und als ein 'unfehlbares' Wesen.

Ein PROPHET ist aus anderem Holze geschnitzt. Er ist als Mensch durch die Mühle Gottes gegangen, in der sein Vertrauen, seine Hingabe und seine Charakterfestigkeit geprüft worden sind. Er ist mehrfach durch die Erfahrung des Todes gegangen, hat seine Persona mit seinem persönlichen Willen abgelegt, den 'Himmelsweg' für sich gewählt und dient einzig und allein der WAHRHEIT und dem Willen Gottes, einer transzendenten, überpersönlichen Kraft. Die zu einer Gottheit erhobene Kraft ergreift besonders sensitive und tief religiöse Menschen - Männer UND Frauen! - und macht diese zum Werkzeug göttlicher Offenbarung. Das sind die Propheten, Seher, Weissagenden und Heiligen.  Sie dienen dem INNEREN GOTT, dem Himmelsreich in uns.

Seher und Propheten gibt es zu allen Zeiten. Oft sind es auch Künstler, Dichter, Maler, Filmemacher, Bildhauer oder tumbe Narren, einfach gestrickte Menschen, Fremde und Vagabunden, die die nächsten evolutionären Schritte der Menschheit intuitiv wahrnehmen und als Botschaft in ihrem Kunstwerk oder durch ihre LebensART an die Menschheit weitergeben. Moderne Seher erkennen wir nicht an ihrem Äußeren, sondern an der Kraft ihrer Botschaft, die sich an das HERZ und nicht an den Kopf richtet.

Das Gipfel-Erlebnis
Welche Art von "Gipfel-Erlebnis" und "Offenbarung" göttlicher Gesetze kann gemeint sein? Welches Erbe beherbergen und tragen wir als Menschheit oder als ein 'ganzer Mensch' in uns? BERG und PYRAMIDE sind Symbole für die stufenweise Entwicklung der Menschheit, handeln von der Entwicklung des Einzelnen wie von der Menschheit als Ganzes. Auf einer bestimmten Entwicklungsstufe verschmilzt das Bewusstsein des Einzelnen mit dem Ganzen, mit Mineral, Pflanze, Tier, Mensch, Planet, dem Sonnensystem, den Außerirdischen und dem All (dem Pan-Bewusstsein, siehe PAN-VISION).

Die Menschheit hat im Laufe ihrer Evolution und Zivilisation einen BERG an Erfahrungen, Wissen, Informationen und Kraft angesammelt. Denken wir an die Worte und Geschichten der Vorzeit, an Mythen, Märchen und Sagen, die von der Reise des Helden zu einem höheren Bewusstsein führen. Der Berg ist ein Hinweis auf ein verdichtetes Geschehen, auf eine geballte, verborgene Erlebniskraft in unserm Inneren. Jeder, der Zeuge einer SCHWANGERSCHAFT sein durfte, weiß, was damit gemeint ist. Im Berg verbirgt sich das Geheimnis des Lebens wie in einer schwangeren Frau. Wer symbolisch den Berg bis zum Gipfel besteigt, hat sich Stück für Stück auch den Inhalt des Berges erarbeitet und bewusst gemacht - kennt seinen Weg und den evolutionären Weg aller Menschen von Anfang bis Ende.
Erinnern wir uns an die alchemistische Formel V.I.T.R.I.O.L.:  
«Erforsche das Innere der gereinigten Erde, und du wirst den verborgenen Stein finden.» (Visita Interiora Terrae Rectificando Invenies Occultum Lapidem). Oder erinnern wir uns an Nietzsches Zarathustra.

"Eine Frau zieht zwei dunkle Vorhänge am Zugang zu einem geheiligten Pfad auf" (Nördlicher Mondknoten 20° Skorpion).
Es geht hier eindeutig um die Enthüllung und Offenbarung des inneren Wegs des Menschen, der jenseits der Dualität hinter die Welt der Erscheinungen führt. In dem Maße und mit der Hingabe, mit der er sich auf den Weg zum Gipfel macht, fließt ihm 'von oben' und innen eine segensreiche göttliche Kraft zu, ein Licht, das seinen Weg erhellt und die göttliche Stimme, die ihn begleitet vom Anfang bis zum Ende des Weges. Er erkennt das Gesetz der Entsprechung "wie oben - so unten" und das Gesetz des Karma, des gerechten Ausgleichs und viele andere kosmische Gesetzmäßigkeiten.


Mobilmachung für den Übergang in einen neuen Zyklus
Ein geistig wacher, voll bewusster und erwachsener Mensch braucht keine vorgekaute Babynahrung, keine moralische Bergpredigt, keine übergestülpten Gesetzestafeln und Verhaltensregeln,  keine Vermittler und Stellvertreter Gottes. Die Menschheit hat längst genügend Lebenserfahrung, um den SINN als eine Art Quintessenz und Extrakt aus diesen Erfahrungen herauszuziehen.... um sich selbst zu befreien von geistiger und moralischer Bevormundung, von der eigenen Ich-Verhaftung, von Verblendung, Vorstellungen und Projektionen. Der Mensch lernt wie beim Zen den Umgang mit Pfeil und Bogen und trifft das Wesentliche, die Wesensmmitte (Jupiterstellung 9° Zwillinge "Ein Köcher voller Pfeile")

Und wieder "bläst ein Mädchen ein Signalhorn" (Merkur 8° Fische), das Kind in uns oder die noch junge Seele der Menschheit, ist empfänglich für die VISION vom nächsten evolutionären Schritt der Menschheit und tritt als Erwecker und Verkünder der neuen Zeitströmung auf... die innere Stimme ruft "die Menschen, die auf der Suche nach Erleuchtung einen schmalen Pfad beschreiten" (Chiron 11° Fische), die wie das Kind reinen Herzens und geistig offen sind..., die bereit sind, jede Art von PROJEKTION wieder zurückzunehmen - auch öffentlich - und sich mit ganzem Herzen auf EIN ZIEL und die eine VISION zu konzentrieren.
MARS steht auf dem letzten Tierkreisgrad, dem 360. Grad oder 30° Fische und mobilisiert die ganze Planeten-Karawane oder besser den ganzen "Zug Fische", zieht sie heraus aus dem Meer des (kollektiven) UNBEWUSSTEN (Fische) und hinüber in den Bereich des INDIVIDUELLEN, den neuen Zyklus, der im Widder beginnt, wo mit der URANUS-Schwingung schon der Neue Geist aus dem Bereich des Ursprungs weht: "Ein großer Damenhut mit im Ostwind wehenden Bändern" (Uranus 8° Widder).

Das BeHÜTen und BevorMUNDen durch Oberhäupter und Hohepriester von Staat und Kirche gehören auf diesem Tierkreisgrad der Vergangenheit an. Der Mensch hat sich auf seiner Suche nach ERLEUCHTUNG auf den INNEREN WEG gemacht und sich unter den Schutz und die spirituelle Führung seines inneren Gottes begeben. Der Ostwind (der Ruach Kadim) ist ein intensiver Geist, der aus dem Bereich des Ursprungs weht und sowohl psychisch als auch mental starke Energien freisetzt. Diese Bewusstseinsstufe verstärkter geistiger Beeinflussung ist eine Art "Probelauf" im Prozess der INDIVIDUATION. Der Mensch hat sich zu bewähren und darf üben, sich vom Geist lenken zu lassen.

Ein ganzes Buch könnte über das ASPEKTBILD dieser NEUMOND-FIGUR geschrieben werden, denn sie zeigt bereits das ganze und großartige Potenzial der gereiften Menschheit im Bilde der FÜNF an, die Kraft und Stärke der Hingabe an den inneren Weg, die Fähigkeit, ganz tief zu schürfen, alles Unwesentliche von sich abzuwerfen und sich mutig ohne Krücken und äußere (Ver-)Führer auf den Weg ins Unbekannte zu machen, das noch im Dunkeln liegt.


Sternengrüße von
Sundra
(mit einer Radix-Sonne auf 22° Fische)

Das Horoskop ist für die Stadt Brilon berechnet: 8°e34', 51°n24'

Donnerstag, 3. März 2011

4.3.2011 Neumond in den Fischen


4. März 2011 21:47 Uhr für Kassel / Brilon
Sonne/Mond auf 13°55’ in Fische

Wir sehen ein kleines Aspektbild (2 kleine Lern-Dreiecke) mit einer Planetenballung im Zeichen Fische. Die Neumond-Konstellation befindet sich mitten im Zeichen Fische und exakt in der Halbsumme von vier Planeten – Mars/Merkur und Uranus/Neptun. Ein langer grüner Aspekt (Quinkunx = „großer Denkschritt“) führt von Sonne/Mond zu Saturn in der Waage.

Aufgrund einer starken inneren Unruhe, Unsicherheit und Unzufriedenheit mit der äußeren Situation entstehen wiederholt und permanent Konfliktsituationen, die eine Entscheidung erfordern. Die Ursache des Konflikts sind ins Unbewusste verdrängte Energien oder auf der kollektiven Ebene verdrängte unterdrückte Menschenmassen, die nun die Steuerung übernehmen und aus ihrem unsicheren Revier ausbrechen und flüchten. Das ist möglich, weil die einstmals idealisierten „Führer“ oder Machthaber derzeit in ihrem Einfluss geschwächt sind. Für das jeweilige Land, Volk, religiöse Gruppe oder den betroffenen Einzelnen bedeutet dieser Aufbruch eine Reinigung, ein Gang durchs Wasser „zu neuen Ufern“.
Angst, Schwäche, Unsicherheit sind die Auslöser für den Fluchtmechanismus, der zurzeit bei vielen Menschengruppen im Nahen Osten ausgelöst wird. Einzelne Menschen und Menschengruppen erfahren eine große existenzielle Unsicherheit in ihren Heimatländern, die von korrupten Herrschern und deren Helfershelfern aus anderen Staaten beherrscht werden, Diese schicksalhaften Ereignisse gehen alle Länder an, denn durch sie ist der Weltfriede gefährdet.
Individuell und kollektiv ist es eine Zeit der spirituellen Suche und Befreiung, der Unzufriedenheit mit dem bisherigen Gottesbild bzw. der jeweiligen orthodoxen Religion.

Wir werden im März noch mit den Auswirkungen des Jupiter-Pluto-Quadrats konfrontiert:
„Religiöse Vorstellungen können sich schlagartig verändern. Tiefes Urvertrauen wechselt sich mit Sinnlosigkeitsgefühlen ab“. Bisherige zu einseitige oder zwanghaft fixierte Anschauungen / Sichtweisen gehen durch eine Bewährungszeit und müssen sich einer Wandlung unterziehen. Weiterentwicklung und Fortschritt auf Kosten von anderen, Maßlosigkeit, Größenwahn, Ausbeutung, Rechthaberei werden in die Schranken verwiesen. Extreme Einstellungen und beharrliches Festhalten an Zwangsvorstellungen und Ideologien müssen durch extreme Wandlungen gehen. Es ist ein Kampf um Gerechtigkeit und Wahrheit, gegen Fanatiker, Dogmatiker, Autokraten, Diktatoren und Betrüger im großen Stil. Diese Konstellation ist Teil der mehrjährigen kardinalen Wandlungsphase (Kardinalen Klimax). Die Energien der kardinalen Zeichen sind allesamt nach außen gerichtet und führen in der Welt zu Erneuerungen und Veränderungen.

Die Neumond-Konstellation – die Mitte der Halbsummen-Planeten - hält die Chancen zur Lösung der gegenwärtigen Spannungen bereit und trägt hier in den Fischen zur Bereinigung der unsicheren Lage und dem unerträglich gewordenen Druck bei.

Was sagt das SABISCHE SYMBOL der aktuellen NEUMOND-Konstellation?
Um welchen neuen Saatgedanken geht es bei diesem Neumond, der von solcher Kraft sein muss, dass er nicht nur die persönlich erfahrbaren Energien von Merkur/Mars sondern auch die spirituellen überpersönlich und kollektiv wirkenden Kräfte von Uranus/Neptun fassen, bündeln und in transformierter Energie der Erde zur Verfügung stellen kann?

Sonne / Mond 14° Fische:
Eine Dame, eingehüllt in eine große Fuchspelzstola.

Der Gebrauch von Intelligenz und Scharfsinn als Schutz vor Stürmen und Versuchungen.

Tarnung ist das erste, woran ich bei diesem Bild denke. Der Fuchs hat die Gabe, sich jeder Situation und jeder Umgebung anzupassen. Ausgesprochen stark um den Schutz und die Sicherheit seiner Familieneinheit bedacht, ist er sofort zur Stelle, wo er Gefahr spürt, beobachtet geduldig und unerkannt die Situation, bis er Gewissheit hat. Er verhält sich unauffällig bei höchster Wachsamkeit und Aufmerksamkeit, kann sich auf seinen Instinkt verlassen.
Natürlich ist der Fuchs ein Krafttier, das mit dem MERKUR assoziiert ist und steht für Intelligenz, Beobachtungsgabe, Achtsamkeit, Klugheit, Unterscheidungskraft und im Besonderen noch die Kraft der Anpassung und Tarnung. Wir befinden uns im veränderlichen Wasserzeichen FISCHE, und ein Merkur in den Fischen erspürt und erfühlt eine Situation in ihrer Ganzheit, holt sich seine Informationen mittels Gespür, Ahnung, Instinkt oder Intuition und trifft aufgrund dieser „Witterung“ die richtigen Entscheidungen.

Es handelt sich bei der INTUITION um eine weibliche Intelligenz („Dame im Fuchspelz“), die sich jeder Lebenslage anzupassen versteht, die selbst unsichtbar im Verborgenen bleibt, da sie sich mit dem „Laubwerk“ der jeweiligen Umgebung tarnend schützt. So kann eine nahende Gefahr schon im Vorfeld erspürt und beobachtet werden.

So pirsche ich auch schon seit Tagen um dieses Neumond-Symbol herum in der Hoffnung, einen „Fuchs zu erlegen“, Klarheit über die gegenwärtige Situation als Ganzes zu bekommen und zu schauen, wo und wann die schützende Tarnung notwendig ist, um sich und die Seinen zu schützen. Denn es geht im veränderlichen Wasserzeichen FISCHE nicht um den Einzelnen sondern um das Wohl des Ganzen, um die Sicherheit einer Gruppe, eines Volkes, der Bruderschaft, der Menschheit.

So wird dieses Symbol für jeden eine Botschaft und einen Rat haben im Sinne von:
Sei wach und aufmerksam und schütze deinen starken Willen im Inneren. Gehe keine unnötigen Risiken ein, die dich und andere Menschen oder auch ein wichtiges Projekt gefährden. Protze nicht mit deinem Besitz oder Wissen (Fuchspelz), bleibe unauffällig in deiner Umgebung aber dafür FREI und UNABHÄNGIG, denn sonst wird man dir deinen Reichtum (den inneren wie den äußeren) neiden. Erspüre und erforsche intuitiv und gründlich, wem du über den Weg trauen kannst und wem nicht. Lerne von der Intelligenz der Füchsin, dich unbemerkt zu bewegen, dich unsichtbar zu machen im Schutzmantel deiner natürlichen Umgebung, mit deiner Umgebung zu einer Einheit zu verschmelzen.

Zum Verständnis dieses Symbols hatte ich einen Traum (mein rückläufiger Radix-Merkur befindet sich auf 14° Fische): Eine Füchsin ist Ton in Ton mit ihrer Umgebung verschmolzen (goldbraun bis apricotfarben). Erst als sie sich bewegt, ist sie für mich erkennbar. Die Umgebung liegt wie eine schützende Decke über ihr. In der nächsten Szene lege ich mich nach dem Bad nackt neben den Mann in einen sonnigen Lichtstreifen, der uns wie eine Bettdecke einhüllt und wärmt. Wir genießen die körperliche Nähe und Wärme (Ende des Traums).

In beiden Bildern kann die Tarnung / die Tarnkappe nachvollzogen werden. Solange sich niemand bewegt und „auffällt“ / sich aus der Umgebung herauslöst, bleibt er unsichtbar, denn er wirft keinen Schatten und hat keine scharfen Kontraste. Seine Körperform verschmilzt vollkommen mit der Farbe der Umgebung bzw. mit dem Licht. Die Trennung von einem Ich und den anderen ist aufgehoben. Die Situation ist als Ganzes wahr-nehmbar, als meine Wirklichkeit. Das ist die Wahrnehmungsweise von Neptun bzw. der Fische-Energie, um die es ja bei diesem Neumond geht.
Und zur GANZEN Situation gehören auch die unsichtbaren feineren Schwingungen, die verborgenen Hintergründe und Ursachen der aktuellen Wandlungszeit.

Betrachten wir SATURN, der hier als prüfende und ausgleichende Gerechtigkeit (Nemesis) mit der fischeflitschigen weiblichen Intelligenzia der Neumond-Energie verbunden ist:

Saturn 17° Waage:
Ein pensionierter Kapitän beobachtet, wie Schiffe in den Hafen ein- und auslaufen.


Zum zweiten Mal passiert Saturn diesen Grad – erstmalig beim Dezember-Vollmond am 21.10.2010, hier & jetzt in seiner Rückläufigkeit und ein letztes Mal direkt laufend im September 2011. Es zeigt sich uns eine reife Einstellung von Objektivität und Gelassenheit, ein wissendes Verstehen aufgrund eigener durchlebter Erfahrungen, die Seele und Geist einst erschüttert haben. In einer akuten Phase der Überlebenskrise und chaotischen Seelenstürme ist dies ein großer Bewusstseinsschritt, der von der Menschheit in dieser Zeit abverlangt wird. Und doch ist die Menschheit als Ganzes in der Lage, diesen großen Denkschritt zu vollziehen – aber es wird dauern… wird ein längerer Gedanken- und Bewusstseinsprozess (Quninkunx-Aspekt 150°) in mehreren Stufen, ausgehend von physischer Unzufriedenheit und Unsicherheit über die Glaubenskrise mit den dazugehörigen Zweifeln und Sehnsüchten (psychische Ebene) bis zur mentalen Ebene mit ihren Entscheidungskrisen, wo sich Unterscheidungsfähigkeit und Willenskraft im Menschen herausbilden und der Mensch sich bewusst entscheidet, was er für sein will.

Dieses SABISCHE SYMBOL betont die Notwendigkeit des Schutzes und der Tarnung durch den Gebrauch von Intelligenz, Klugheit, intuitiven Einfühlens in die Situation (sich in einen Fuchspelz hüllen), empfiehlt ein vorsichtiges, unauffälliges Zurückziehen (aktiver Rückzug bei Gefahr), um aus der „Schusslinie“ heraus zu kommen und vor allem auch keinen Kräfteverschleiß um bloßer Effekte willen. Mit diesem Bild wird uns gleichzeitig eine TECHNIK und Vorgehensweise gezeigt, wie wir uns in Zeiten schwerer Prüfungen oder Herausforderungen rein instinkthaft (animalisch) schützen, abschirmen und am Leben erhalten können.
In diesem Sinne werden auch die eingangs erwähnten Inhalte des Aspektbilds verständlich (Fluchtmechanismus) und vor allem die Ereignisse in den Ländern des Nahen Ostens – doch nicht nur dort, auch in unserem eigenen Leben… dort, wo die Neumond-Konstellation in den Fischen unseren Lebensbereich kennzeichnet (das entsprechende Haus im Horoskop).

Sundra

Freitag, 24. September 2010

Die 8 Mondphasen


Die 8 Phasen des Mondes und die Sabischen Symbole

1. Neumond (Schwarzmond): Auftauchen
Ein neuer Wachstumsimpuls (Idee, Same) geht von der Sonne auf den Mond über – als Antwort auf das jeweilige Bedürfnis der Erde – und manifestiert sich in der ersten Zyklushälfte in der Welt. Diese noch im Dunkeln (Unsichtbaren) liegende Samen-Idee soll helfen, Druck und Trägheit der Vergangenheit zu überwinden, neue psychische Fähigkeiten sowie organische Strukturen auszubilden. Dafür muss der Boden vorbereitet werden. Die Aktivität an Neumond ist jugendlich und drängend, eher instinktiv als bewusst. Es ist eine Zeit der inneren Neuorientierung, eine Zeit, neue Kräfte in sich zu entdecken, auszuprobieren und auszubilden, spontan auf neue Herausforderungen und Beziehungen zuzugehen, neue Projekte zu initiieren. Unsere Offenheit und Empfänglichkeit entscheiden in großem Maße über die Verankerung, Manifestation und Entwicklung des neuen Impulses. An jedem Neumond (Dunkelmond) begegnen sich Sonne und Mond auf einem bestimmten Tierkreisgrad in einem neuen Tierkreiszeichen.
Das SABISCHE SYMBOL auf dem Grad des Neumonds beschreibt das neue Potenzial als Bild, Aktion oder Prozess vor einem bestimmten Hintergrund und innerhalb einer zyklischen Entwicklungsabfolge im 360° Kreis.

2. Sichelmond: Expansion
Die junge zunehmende Mondsichel ist das erste Stückchen, das als wirklich neuer Mond in Erscheinung tritt. Mit dem „Sichelmond“, der schon zwei Tage nach dem Schwarzmond als sehr schmale Mondsichel nach Sonnenuntergang zu sehen ist, nimmt auch die Schwungkraft des Zyklus zu. Hier entsteht der Drang, sich aktiv auf die Erfüllung (Vollmond) hin zu bewegen, deren vollendete Vision sich zunehmend abrundet und vor dem inneren Auge Gestalt annimmt. Die neue Richtung wird klarer, was aber auch eine unliebsame Überraschung für die sich neu bildende Persönlichkeit sein kann, wenn sie sich plötzlich den Anforderungen der „realen“ Welt zu stellen hat. Da die neue Kraft mit den alten Strukturen und Werten kollidiert, hat sich der Einzelne dem neuen Ziel mit ganzer Hingabe zu verpflichten, d.h. in Krisen und Konflikten zu bewähren. Aus den zunehmenden Willenskämpfen entwickelt sich ein objektives Bewusstsein, der Anfang der Individualisierung. Im späteren Teil der Phase beginnt die neue Lebensrichtung sich zu stabilisieren, es ergeben sich ganz natürlich neue Möglichkeiten für die Entwicklung einer neuen Form. Diese Wachstumsphase des jungen zunehmenden Mondes ist die aktivste und spannungsreichste im ganzen Zyklus.

3. Erstes Viertel: Aktion

Eine Zeit der Tat und Tatsachen. Die neue Lebensausrichtung sollte sich jetzt als eindeutige Tatsache im Leben manifestiert haben. Aufgrund der Quadratstellung (90°) zur Neumond-Position ergibt sich eine „Handlungskrise“; ein Wendepunkt ist erreicht, an dem die Trennung von alten Formen des Verhaltens, Denkens, Fühlens, Reagierens geprüft wird. Der Trennungsstrich zeigt sich an der geraden Linie des Halbmonds, dem geteilten Mond. Der Mensch hat die Chance, persönliche Veränderungen in seinem Leben vorzunehmen, wichtige Entscheidungen zu treffen oder notwendige Verpflichtungen einzugehen bzw. er wird dazu gezwungen, wenn er sie nicht freiwillig wahrnimmt. Es braucht Mut und Zuversicht, denn in dieser entscheidenden Phase werden die Weichen gestellt für das Ergebnis. Wird dem Neuen mit einer positiven, optimistischen Haltung begegnet, kann der Vollmond als eine Zeit der Erfüllung, Erkenntnis und Offenbarung erfahren werden. Eine zu sehr zögernde oder ignorierende Einstellung Veränderungen gegenüber und ein Beharren auf den alten Ordnungen und Lebensstrukturen schwächen die Kraft zum Handeln kann in naher Zukunft (Vollmond) einen großen Konflikt hervorrufen.

4. Buckelmond: Überwindung
Hier wird die Verpflichtung bzw. die Lebensausrichtung, die im 1. Viertel eingegangen worden ist, weiterhin geprüft. Welche Entscheidungen auch getroffen wurden (von uns oder für uns), wir müssen mit ihnen leben. Die neue Richtung stabilisiert sich zunehmend. Oft ist es eine Zeit intensiver, produktiver Aktivität, in der Flexibilität und Beständigkeit kultiviert werden müssen. Mit diesen Fähigkeiten der zähen und beständigen Durchsetzung des eingeschlagenen Weges und der bewusst formulierten persönlichen Zielsetzung reift der Mensch an den Schwierigkeiten und Hindernissen, die sich ihm in den Weg stellen. Die Macht und der Sog des Alten sind überwunden.

5. Vollmond: Erfüllung
Ein Höhepunkt in der äußeren Entwicklung und Wachstumsphase ist erreicht. Der Mond erstrahlt in vollem Licht, da er der Sonne genau gegenüber steht (Opposition 180°). Das am Neu- oder Dunkelmond empfangene Potential (ein Ton, eine Kraft, eine Schwingung) ist nun zu einem konkreten Bild (Form) heran gereift, kann form-uliert und be-griffen werden. Es ist eine Zeit erhöhter Spannung und erhöhten Bewusstseins, in der es gilt, die auseinander strebenden Kräfte der Opposition zu halten, auszuhalten und zu integrieren. Hat der Mensch die Kraft, die Gegensätze in sich und außerhalb von sich zu versöhnen und mit ihnen zu leben, wird diese Kraft ihm zu einem erweiterten Bewusstsein und großer Klarheit verhelfen. Scheitert er an der Vereinigung der Gegensätze, kann er von Zweifeln, Unsicherheiten und Ängsten hin und her gerissen werden, unfähig eine Entscheidung zu treffen, wohin er sich wenden soll. Ob die Zeit subjektiv als Erfolg oder Fehlschlag erlebt wird – in jedem Fall offenbart sich das Resultat im grellen Licht des Vollmonds, bringt Erleuchtung und Klarheit. Die Tatsache der Niederlage ist nicht entscheidend; wichtig ist allein der Sinn, den wir unserer vermeintlichen Niederlage beimessen. Was immer sich zeigt, will uns helfen, den bisherigen Zyklus klar und objektiv zu sehen und zwingt uns zu einer akzeptierenden Haltung als Grundlage für den nun folgenden Zyklus des abnehmenden Mondes, bei dem es um die Suche nach dem Sinn und um die Verfeinerung des Manifestierten geht. Der Mond wendet sich nun wieder der Sonne zu, trägt aus der 1. Zyklushälfte die ERNTE der neuen Form von Aktivität mit sich.

Die SABISCHEN SYMBOLE auf dem Grad des Vollmonds und der im Tierkreis gegenüberstehenden Sonne beschreiben das Spannungsfeld der Gegensätze, durch das Energie gespeichert und angestaut wird. Gibt es einen dritten Punkt, über den sich die entstehende Energiespannung entladen kann, z.B. einen Planeten oder sensitiven Punkt im Quadrat-, Sextil- oder Halbsextil-Aspekt zum Vollmond, sollte auch das Symbol dieses Kraftpunkts zur Deutung hinzu gezogen werden.

6. Aussaatmond: Demonstration
Der "Buckelmond" der abnehmenden Phase wird "Aussaatmond" genannt, da in diesem Stadium die Saat der Erkenntnis an andere Menschen oder Gefäße des Geistes weitergegeben wird, sofern die Erleuchtung des Vollmonds positiv erfahren wurde. Ging es in der zunehmenden Mondphase um den Prozess des Aufbauens von Bewusstsein durch spontanes, instinktives Handeln (Lösung von der Vergangenheit, Entwicklung neuer Kräfte, Fähigkeiten, Organismen), schwindet die instinktive Kraft in der abnehmenden Mondphase und wird ersetzt durch bewusst formulierte Absicht und schöpferisches Bewusstsein. Bisher gemachte Erfahrungen und neu erworbene Fähigkeiten werden an andere Menschen weiter gegeben, Bedeutung, Sinnfindung und neue Werte werden mit anderen geteilt. Menschen mit gemeinsamer Absicht finden unter einem gemeinsamen Willen zueinander, bekräftigen und stärken den Geist ihrer gemeinsamen Vision durch Rituale. Die klar formulierte Vision wird vorgelebt, demonstriert und breitet sich in der sozialen oder spirituellen Gruppe des Einzelnen aus, der wiederum Unterstützung durch dieses größere Selbst erhält. Ein wichtiges Kennzeichen dieser Aussaat-Periode ist das Teilen und Mitteilen der eigenen Erfahrungen und schöpferischen Bedeutungen mit anderen Menschen, damit diese verallgemeinert werden und in einen größeren sozialen Kontext gestellt werden können. Wurde die Vollmond-Phase als Enttäuschung oder Niederlage erlebt, kann nun reformiert werden im Sinne der "Arbeit am Verdorbenen". Der Same des Neumonds und das „Gesehene“ bei Vollmond erhalten nun die Chance der Integration in eine funktionsfähige Lebensphilosophie oder Vision.

7. Letztes Viertel: Neuorientierung
Wieder ist eine Quadratstellung (90°) des Mondes zur Sonne erreicht und leitet eine Krise ein, doch keine Handlungskrise wie im 1. Viertelmond sondern eine Krise im Bewusstsein. Der Mond bewegt sich nun wieder auf die Innenseite der Erdumlaufbahn zurück (Seite der Venus). Er kehrt nun mit den Resultaten, mit der Ernte des ganzen Zyklus’ zur Erde zurück; Ernte bedeutet in dieser Phase, Sinn und Verständnis des ganzen Zyklus eworben zu haben. Wieder ist der Mond eine Halbmondsichel mit geradem Schnitt, wieder ist ein Wendepunkt erreicht, wo alles, was seinen Zweck erfüllt und überlebt hat und nicht mehr mit dem wachsenden Bewusstsein harmoniert, bewusst und total verworfen, losgelassen oder transzendiert werden muss. Niemand kann in dieser Phase zwei Herren dienen. Es heißt ganz klar: Farbe bekennen und Flagge zeigen, und wo diese Ent-Scheidung nicht bewusst getroffen wird, verhelfen soziale oder physiologische Krisen wie Krankheiten oder Umbrüche dem Einzelnen und seiner Gruppe zum Zusammenbruch der alten Idole und Bilder. Die Hinwendung zu einem Ideal schält sich als Grundlage für den kommenden neuen Zyklus heraus und zu diesem Zweck finden sich in dieser Phase Menschen zusammen, die wie "Samen" der Zukunft wirken, die das neue Ideal als Samenkraft in sich tragen und zu gegebener Zeit offenbaren werden.

8. Balsamischer Mond: Freigabe
Die achte und letzte Mondphase ist als abnehmender (umgekehrter) Sichelmond drei bis vier Tage vor Neumond (Schwarzmond) sichtbar und nennt sich "Balsamischer Mond". Es handelt sich hier im Gegensatz zum jungen (zunehmenden) Sichelmond um die "alte" Mondsichel, die den ganzen Zyklus als Erfahrungswert einschließlich seiner Bedeutung für die Zukunft in sich trägt und an diesen Tagen kurz vor Sonnenaufgang den neuen Tag ankündigt und damit auch das Ende des alten Zyklus' besiegelt. Der Mond / die Mondin nähert sich dem Heiligtum des Sonnenreichs und trägt zugleich das neue "Bedürfnis" der Erde mit sich. Dies ist meist eine nach innen gerichtete Phase des „Ausleerens“. Was jetzt zählt, spielt sich nicht im Außen ab, sondern nur im Innern. In diesen drei Tagen vor Neumond/ Schwarzmond wirken transpersonale übergeordnete Kräfte, die den Menschen zu seiner Bestimmung hinführen, ein persönliches Opfer verlangen zum Wohle des Ganzen und der Zukunft einer kleinen oder größeren Menschengruppe. In dieser Zeitschwingung schwebt "Endgültigkeit" mit; Vorhaben, Projekte und Beziehungen finden ihr natürliches Ende; das Bewusstsein wird frei für transzendente Ebenen.

Die Resultate des gesamten Zyklus werden konzentriert, auf ihren wesentlichen KERN gebracht und verwandeln sich in die Grundlage eines neuen Erfahrungszyklus’, nach dem sich das ganze Wesen nun sehnt und dem es entgegenstrebt. Der Ursprung des Namens "balsamischer Mond" ist unbekannt, er ist aus alchemistischen Schulen der Astrologie überliefert. Dane Rudhyar schenkt uns folgende Be-Deutung: Die Mondin/ Mutter/ Geliebte kehrt als Bittstellerin zurück zum göttlichen Geist des Systems (Sonne/ Sohn), bittet um Hilfe und Erlösung für die verwirrten Geschöpfe auf der Erde. "Sie ist der Weihrauch ('Balsam'?) oder das aufsteigende Gebet, das zur Sonne aufsteigt und um eine neue Enthüllung bittet, um einen neuen Messias, um eine neue Ausschüttung des Geistes und des Lichtes durch eine neue lunare Struktur..." (Zitat D. R.)

Die Qualität und Essenz dieses neuen Bewusstseins bringt ein neues Bedürfnis hervor, setzt beim folgenden Neumond einen neuen solaren „Samen“ frei.

Zu allen acht Mondphasen können die Sabischen Symbole als Deutungshilfe hinzugezogen werden.